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Götz Schubert

Götz Schubert

Geboren 1963 in Pirna. Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Schon während seiner Ausbildung wirkte er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Nach dem Abschluss folgten Engagements am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater in Berlin. Er arbeitete u. a. mit Jürgen Gosch, Thomas Langhoff und Alexander Lang zusammen.
1990 spielte er den Alceste in »Der Menschenfeind« (Regie: Jürgen Gosch) am Deutschen Theater und 1995 in Peter Steins Inszenierung von »Der Kirschgarten« bei den Salzburger Festspielen. Mehrere Jahre spielte er den Siegfried bei den Nibelungenfestspielen in Worms. Darüber hinaus ist er regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Seit der Spielzeit 2013-14 gehört Götz Schubert zum Ensemble des Deutschen SchauSpielHauses. Hier spielte er u. a. in Karin Beiers »Die Rasenden« sowie in Herbert Fritschs Inszenierung von »Die Kassette«.

Außerdem ist er zu sehen in Karin Beiers Inszenierung der Alan-Ayckbourn-Komödie »Ab jetzt« sowie in »Schuld und Sühne« in der Regie von Karin Henkel.

Götz Schubert spielt in:
Ab jetzt
Schuld und Sühne

Archiv:
Die Ballade vom Fliegenden Holländer
Die Kassette
Die Rasenden
Die Orestie (Die Rasenden II)