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  • Carlo Ljubek, Josef Ostendorf in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Samuel Weiss, Carlo Ljubek, Bettina Stucky, Kathrin Wehlisch »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Pastor Ephraim Magnus © Matthias Horn
  • Bettina Stucky, Christoph Luser, Aljoscha Stadelmann, Kathrin Wehlisch, Jeanne Balibar in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Pastor Ephraim Magnus © Matthias Horn
  • Jeanne Balibar, Christoph Luser in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Carlo Ljubek, Samuel Weiss, Christoph Luser, Kathrin Wehlisch in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Kathrin Wehlisch, Jeanne Balibar, Samuel Weiss in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Kathrin Wehlisch, Aljoscha Stadelmann in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Samuel Weiss, Kathrin Wehlisch, Aljoscha Stadelmann in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
  • Pastor Ephraim Magnus © Matthias Horn
  • Jeanne Balibar, Carlo Ljubek, Samuel Weiss, Christoph Luser in »Pastor Ephraim Magnus« © Matthias Horn
Pastor Ephraim Magnus
Regie:Frank CastorfBühne:Aleksandar DenicKostüme:Adriana Braga PeretzkiLicht:Lothar BaumgarteVideo und Live-Schnitt:Alexander GrassekKamera:Marcel Didolff, Harald MellwigSounddesign:Dominik WegmannProduktionsleitung:Sebastian KlinkDramaturgie:Jörg Bochow
Premiere am 19/03/2015
SchauSpielHaus
Pressestimmen:
Deutschlandfunk
Schlicht großartig und jede Anstrengung wert.
Süddeutsche Zeitung
Das Stück ist wie gemacht für Castorf, der sich erstaunlich genau an die Textvorlage hält und sie in eine gut fünfstündige kaputt-abgefuckte wie lebensgierige SM-Orgie verwandelt. […] Es ist eine Zumutung, aber eine, die dunkel verführerisch schimmert.
NDR Kultur
Überhaupt leisten die Schauspieler Großartiges. Vor allem Josef Ostendorf. Er brilliert gleich zu Beginn als lebensmüder Pastor. Wie es ihm gelingt, Ironie, Verachtung und kindliches Staunen nahezu gleichzeitig in sein Gesicht zu zaubern, das muss man gesehen haben.
NDR 90,3
Regiegigant Castorf trifft auf den Sprachgiganten Hans Henny Jahnn, das ist eine richtige Theaterschlacht.
Frankfurter Rundschau
Figuren, als liefen sie über glühende Kohlen, als würden sie gerädert, gepeitscht, verfolgt: als wären sie Bildern von Goya entflohen, als würden sie von den Sätzen geknebelt. […] Man erschrickt vor diesen Figuren, man verfällt ihnen.

Kommentare
  • 01/02/2016
  • -
  • Hans Viktor Kipping
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  • 18/05/2015
  • -
  • Lothar T.
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  • 29/06/2015
  • -
  • Toren Sath
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  • 03/04/2015
  • -
  • Reiner Schmedemann
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