• Söhne & Söhne © Arthur Köstler
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Söhne & Söhne
Es spielen:Amanda Babaei Vieira, Rolf Bach, Stefan Bärnwald, Franz-Josef Becker, Dominik Bliefert, Christian Bo, Hans-Günter Brünker, Georg Bütow, Janina Eich, Laura Eichten, Mona el Gammal, Anne Hartung, Martin Heise, Sophia Hussain, Flora Janewa, Tabita Johannes, Dominik Klingberg, Johannes Köhler, Arthur Köstler, Tom Korn, Signa Köstler, Ilil Land-Boss, Camilla Lønbirk, Samira Mertens, Roman Nienhaus, Amina Nouns, Ilona Perger, Michael Pöpperl, Maik Reif, Rahel Schaber, Jessica Schmitz, Andreas Schneiders, Olivia Schrøder, Nana Senderovitz, Helga Sieler, Ivana Sokola, Lukas Steimer, Alexander Wittrup Stæger, Karin Stöckl, Raphael Souza Sá, Omid Tabari, Luisa Taraz, Dirk Traufelder, Klaus Unterrieder, Cynthia Wijono, Julie Wikwak, Yulia Yanez, Marie Zwinzscher, Yasin Özen
Konzept:SIGNA (Signa und Arthur Köstler)Regie:Signa KöstlerBühne:Signa Köstler mit Mona el GammalKostüme:Signa Köstler mit Dirk TraufelderMedien-Design:Arthur KöstlerSound-Design:Christian BoDramaturgie:Sybille Meier
Uraufführung am 06/11/2015
Ehemal. staatl. Gewerbeschule für Bauhandwerker, Averhoffstr. 38
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt
„ ‚Söhne & Söhne‘ ist ein Ereignis, das mit Raffinesse das Fühlen und Denken ergreift und lange nachwirkt. Mehr kann man von Theater nicht verlangen.“
NDR Kultur
„Die Konsequenz der Arbeiten von Signa ist faszinierend. Die am Anfang des Abends aufgestellte Behauptung wird kompromisslos durchgehalten. Die Anforderungen an die Performer, von denen es bald genauso viele gibt wie Teilnehmer, sind deshalb enorm hoch. Es muss viel improvisiert werden, denn natürlich kommt es zwischendurch zu Auseinandersetzungen. Gleichzeitig kann, wer es zulässt, auf einen richtigen ‚Selbsterfahrungstrip‘ gehen. Viele Teilnehmer erzählen erstaunlich offen von ganz persönlichen Erlebnissen oder Ängsten.“
Die Welt
„Während des Spiels läuft man einfach so mit, lässt sich von den Schauspielern, die vollkommen mit ihren Rollen verschmolzen zu sein scheinen, manipulieren und wird absorbiert von einer bis ins kleinste Detail perfekt inszenierten Kunstwelt, die unbegreiflich ist. (…) Während sechs Stunden Gehirnwäsche verlernt man, sich zu wundern. Der Schrecken darüber kommt hinterher.“

Kommentare
  • 15/01/2016
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  • SchauSpielHaus
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  • 21/12/2015
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  • Klaus Müller-Engstfeld
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  • 24/11/2015
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  • Abaddon Sohn
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  • 19/11/2015
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  • Klaus Müller-Engstfeld
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  • 17/11/2015
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  • Lars Klappert
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  • 01/10/2015
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  • Lu
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  • 05/06/2015
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  • oscen
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  • 15/01/2016
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  • Jan
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  • 18/12/2015
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  • Momo
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  • 21/11/2015
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  • rosa
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  • 17/11/2015
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  • Lars Klappert
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  • 01/10/2015
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  • 05/06/2015
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  • KuddelDaddelDu
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