Aufbruch / Inqilab

Jugend und Demokratie in den Ländern Arabiens
von Michael A. Müller

07. Juni 2016

Rangfoyer

Dauer: Eine Stunden, 15 Minuten, keine Pause

Der zwanzigjährige Blogger Jared lebt in einem totalitären Land. Als eine Hungersnot ausbricht, demonstriert er mit Zehntausenden gegen die Zustände. Bis zu dem Tag, an dem Bomben explodieren und Jared aufdeckt, dass die eigenen Militärs den Anschlag durchgeführt haben. Als er verhaftet und gefoltert wird, macht sich sein Bruder nach Deutschland auf, um ihn mithilfe ihrer Mutter zu befreien.

Fotos © Andreas Schlieter

Ein Stück für Schulen in Kooperation mit dem [Schauspielstudio Frese]http://schauspielstudio.de/

Gefördert von der [Hapag-Lloyd Stiftung]https://www.hapag-lloyd.de/de/about_us/overview_foundation.html

Kooperationspartner

Pressestimmen

Hamburger Abendblatt

„»Aufbruch/Inquilab« überzeugt im Schauspielhaus-Rangfoyer auch mit darstellerischer Frische (…) Besonders gelungen an der vom Schauspielhaus-Theaterpädagogen Michael Müller geschaffenen Szenenfolge ist der Balanceakt, keine Position zu verraten, keine als eindeutig richtig oder falsch herauszustellen.“

Hamburger Morgenpost

„Schauspielhaus-Ensemble-Mitglied Michael Weber inszenierte die Uraufführung mit Studenten und Absolventen der Hamburger Schauspielschule Frese sowie mit Schauspiel-Kollege Kai Hufnagel für Zuschauer ab 15 Jahren. 70 spannende und aufwühlende Minuten!“

Empfehlungen