Katastrophenstimmung

Eine Oper zum Weglaufen
von und mit Schorsch Kamerun, einem geheimnisvollen Daten-Frosch und weiteren Profis
/ Repertoire

Uraufführung 12/05/2017

MalerSaal

Dauer: Eine Stunde, 20 Minuten, keine Pause

Endlich herrscht auch unter den Katastrophen dieser Welt ein unbegrenzter Wettbewerb. Wo gestern noch die eigene Haustür umkämpfte Schutzzone war, buhlen heute ganze „Heimat“-Bedrohungen um die kostbare Aufmerksamkeit. In Panik wenden sich die Verunsicherten an führende Krokodile mit groben Lösungen. Welcher Betrug brüllt wessen Lüge am lautesten nieder? Was bleibt übrig am Ende der Welt, wie wir sie kannten?
Mit unmissverständlichen Melodien und abgesicherten Reimen werden wir in »Katastrophenstimmung« nichts als die Wahrheit über die aktuellen Widersprüche erzählen – als faktenreiches Opernspiel mit romantischen Aufständischen und richtig fiesen Bösewichten.

Foto: Christian Bartsch
Bildbearbeitung Instagram: Marek Luckow

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Es spielen: Carlotta Freyer, Rosemary Hardy, Paul Herwig, Larissa Keat, Johanna Martens, Marie Nasemann Mediateam: Julia Aigelsperger, Karolina Eskeif, Melanie Jeske, Svenja Lau, Saskia Reimann, Dennis Seidel, Sarah Schmerse, Axel Schröder, Verena Vorjohann, Laura Zangl

Regie: Schorsch Kamerun Bühne: Katja Eichbaum Kostüme: Gloria Brillowska Musik: PC Nackt, Schorsch Kamerun Video: Marcel Didolff, Antje Haubenreisser, Marek Luckow, Peter Stein Ton: Katja Haase, Boris Preuschmann Licht: Andreas Juchheim Dramaturgie: Anja Redecker

Pressestimmen

Hamburger Abendblatt

"Kamerun verwebt einen groben inhaltlichen Erzählfaden und viel Performance mit einem Konzert. […] Es ist die Direktheit des Mediums Theater, die Nähe auch zum Konzert, die Kamerun liegt. […] Als lustvolle Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Stimmungslage der Stadtgesellschaft lohnend.“

Nordsee-Zeitung

„Ein irritierender Musiktheaterabend, der zwischen szenischem Konzert, TV-Doku, Textflächen-Schauspiel, Multimediaspektakel, Tanz-Performance, und Wahlkampfveranstaltung mäandert. »Katastrophenstimmung« ist extra grob, munter dilettierend und in bester Do-it-your-self-Punk-Tradition zusammengezimmert.“

Deutschlandradio Kultur

„Eine Dystopie, die aber wunderbar anzuschauen ist. […] Ein sehr rundes Stück mit viel Multimedia.“

Mit Vergnügen Hamburg

„Absolut faszinierend, wie sich diese und alle anderen Ideen, Texte und Lieder in dieser »Oper zum Davonlaufen« entwickeln und letztendlich zu einem großen Ganzen zusammensetzen.“

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