Zonck

NEW HAMBURG FESTIVAL »SoliPolis«
Theater
Stückentwicklung des Ensembles
Es handelt sich um eine Gaststätte für Raucher, Zutritt daher erst ab 18 Jahren
/ Premiere, Uraufführung

Uraufführung 16/09/2018

Café Zonck

„Heute feiern wir uns, unsere Familie, unser Zuhause. Vor vielen Jahren fanden wir in dieser Kneipe, hier im »Zonck«, unser kleines, bescheidenes Fleckchen Land in dieser Welt. Hier lachen und weinen, tanzen und schweigen wir. Denn, was brauchen wir mehr, als uns? Wer kann uns etwas, wenn wir uns haben? Was sind Reichtum und Besitz im Vergleich zu Geborgenheit und, und – egal. ihr alle, wie ihr hier seid. Prost, »Zonck«, altes Haus!“ Ein verrauchter Abend über Freiheit, Zusammenhalt und große Businessideen.

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„Bugün ailemizi, yuvamızı ve bizi kutluyoruz. Bir kaç evvel önce bu birahanede bizim küçük ama mütevazi yerimizi bulduk. Burada güleriz ve ağlarız, dans ederiz ve susarız. Bize bizden başka ne lazım ki? Bizler birlikteyken kim bize zarar verebilir ki?
Mal mülk nedir ki güven ile karşılaştırıldığında… , boşver. hepiniz burdayken, Prost »Zonck«, Yaşlı yuvam. Özgürlük, uyum ve büyük is fikirleri üzerinde dumanlı bir Aksam.“

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„Dzisiaj świętujemy nas samych, naszą rodzine, nasz dom. Wiele lat temu znaleźliśmy w tym barze, w »Zoncku«, naszą oazę spokoju w świecie pełnym chaosu. Tutaj płaczemy i śmiejemy się, tańczymy i milczymy razem. Czego nam jeszcze potrzeba ponad to, co juz mamy, czyli nas samych? Czym jest posiadanie bogactw w porὸwnaniu z przytulnym bezpieczeństwem i … – no zresztą, nie ważne. Wszyscy, ktὸrzy przyszliście – na zdrowie! I na zdrowie »Zonck«, ty stara knajpo!“ Spektakl o wolności, wspὸlnocie i wielkich planach biznesowych.

Café Zonck, Veddeler Damm 10

Es handelt sich um eine Gaststätte für Raucher, Zutritt daher erst ab 18 Jahren. Karten gibt es nur an der Abendkasse, die Platzzahl ist begrenzt.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.new-hamburg.de

Fotos © Christian Bartsch

Es spielen: Jonas Hien, Josefine Israel, Karsten Löffler, Rabbea Lübbe, Benjamin Nazemi, Jürgen Schnetz, Mustafa Mehmedov, Michael Weber

Regie: Paulina Neukampf Bühne und Kostüme: Julia Berndt Klavier: Alexander Schöppl Banjo: Michael Weber Stadtteilpatenschaft: Erkan Sahin Licht und Ton: Annika Schlüter Dramaturgie: Anja Redecker, Bastian Lomsché Mitarbeit: Johanna Karger, Arkadiusz Arcisz, Erkan Sahin
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