Nico-Alexander Wilhelm

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Nico-Alexander Wilhelm

1995 in Böblingen geboren, aufgewachsen in Stuttgart. Zwischen seinem 8. und 10. Lebensjahr stand er in Aufführungen wie „Dornröschen“, „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Der Nussknacker“ oder „Der Sandmann“ auf der Bühne der Staatsoper Stuttgart. Anschließend spielte er mit 10 Jahren den „Kleinen Rudolf" im Musical „Elisabeth“ am Apollo Theater Stuttgart. Weitere Auftritte folgten im Jahre 2007 mit der Best of Musical Gala, wo er in den Rollen „Michael" („Mary Poppins“) und „Kleiner Mozart" („Mozart“) zu sehen war. 2011-2013 tourte er mit dem Stück "9 Leben" (Junges Ensemble Stuttgart) durch Deutschland, Liechtenstein und die Schweiz.
Nach dem Abitur in Stuttgart begann er im August 2015 sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Während seines Studiums spielte er u.a. am Schauspielhaus Zürich und am Theater der Künste in Produktionen wie „Nora oder Ein Puppenhaus“ (Regie: Timofej Kuljabin), Kafkas „Prozess“ (Regie: Mélanie Huber) oder „Das Grosse Heft“ (Regie: Andreas Herrmann). Er wurde mehrfach ausgezeichnet: mit dem Förderpreis der Armin Ziegler-Stiftung (2017), dem Förderpreis der ZHdK (2018) und dem Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen in Berlin (2019) für die Produktion „Sprechen wir nicht über Helga“.
Für die Spielzeit 2019-20 ist er Ensemblemitglied am Theater Biel-Solothurn im Rahmen des Schauspielstudios der ZHdK. Hier war er in Produktionen wie „Antigone“ (Regie: Deborah Epstein) und „Romeo und Julia“ (Regie: Veit Schubert) zu sehen.
Ab der Spielzeit 2020-21 ist er festes Ensemblemitglied des Jungen SchauSpielHauses Hamburg.