Juliane Koren

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Juliane Koren

Geboren 1951 in Weimar. Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 1990 bis 1996 war sie am Schauspielhaus Bochum engagiert, von 1996 bis 2005 am Staatstheater Stuttgart. Von 2005 bis 2013 war sie Ensemblemitglied am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg. Hier spielte sie u.a. in »Shakespeares Macbeth« (Regie: Marc von Henning), »Unten (Nachtasyl)« (Regie: Jürgen Gosch), die Jenny Fenghaus in »Bowling Alone« (Regie: Markus Heinzelmann), »Der gute Mensch von Sezuan« (Regie: Christian Pade), den Teufel in »Songs from a Room« (Regie: Thomas Matschoß), »Fressen, Kaufen, Gassi gehen« (Regie: Kristo Šagor), »Kabale und Liebe« (Regie: Dušan David Parizek), die Mutter in »Rust – Ein deutscher Messias« (Regie: Studio Braun) sowie in »Cyrano de Bergerac« (Regie: Dominique Pitoiset).

Juliane Koren war zuletzt am Deutschen SchauSpielHaus in Ingrid Lausunds »Trilliarden. Die Angst vor dem Verlorengehn« zu sehen. Sie verstarb 2018.

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