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Die Wehleider
Uraufführung am 02/12/2016
SchauSpielHaus
Regie:Christoph MarthalerBühne und Kostüme:Anna ViebrockDramaturgie:Stefanie CarpLicht: Annette ter MeulenInspizienz:Felicitas MelzerTon:Heiko Jooß, Christoph Naumann
Pressestimmen:
Spiegel Online
„Selten war die Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft so schön verpackt wie bei Marthaler. (…) Großer Applaus für diese Nabelschau.“
NDR Hamburg Journal
"Eine bitterböse und zugleich sehr unterhaltsame Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise.“
DIE ZEIT
„Bei Marthaler ist jeder, wie er nun einmal ist, und zwar in äußerster Vollendung.“
Deutschlandradio Kultur
„Ein extrem kämpferischer und polemischer Theaterabend, an dessen Ende ein Tribunal gegen das alte Europa steht.“
Die Welt
„Trump, Gorki und die Naturgewalt der Flüchtlingswelle: Mit seiner Groteske »Die Wehleider« gelingt dem Schweizer Theatermacher Christoph Marthaler am Deutschen Schauspielhaus das Stück der Stunde. (…) Dieser Abend spendet keinen Trost, aber er macht Hoffnung.“
Der Freitag
„Christoph Marthaler hat den Sommergästen ein treffendes Update verpasst und das Banale und das Schreckliche konsequent miteinander verschränkt.“
Hamburger Abendblatt
„Mit präzise gearbeiteter Dynamik, hoher Musikalität und verblüffender Lust am politischen Statement eskaliert der Abend auf zahlreichen Ebenen (…). Das Ganze ist mitunter hemmungslos albern, aber zugegebenermaßen auch ziemlich lustig. (…) Der gar nicht enden wollende Applaus ist sehr berechtigt: Diese „Wehleider“ jammern wirklich auf höchstem Niveau.“
Nordsee-Zeitung
„Zwei Stunden Zeit, die keinen Moment Langeweile aufkommen lassen.“
Süddeutsche Zeitung
„Christoph Marthaler hat ein Stück über die Flüchtlingskrise gemacht. Es ist so explizit, wie es einem feinsinnigen Menschen möglich ist, der sich auch in der Verteidigung der allgemeinen Lebens- und Menschenrechte nicht auf das Niveau von Wut begeben möchte. (…) Einmal Schluss mit lustig. So wird dieser Abend nicht nur zur Ausnahme in Christoph Marthalers Inszenierungsgeschichte, sondern auch zu einer nachdenklichen Besonderheit unter der großen Zahl von Stücken, die sich in den letzten Jahren der Flüchtlingssituation in Europa mit den Mitteln der Ironie zugewendet haben.“