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  • Trilliarden: Die Angst vor dem Verlorengehn
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Trilliarden. Die Angst vor dem Verlorengehn
Uraufführung am 03/02/2017
SchauSpielHaus
Es spielen:Karoline Bär, Juliane Koren, Bjarne Mädel, Bastian Reiber, Angelika Richter, Michael Weber, Michael WittenbornChor:Georg Bochow, Laura Louisa Göllner, Magdalena Huhn, Gunnar Frietsch, Immanuel Johannes Klein, Jana Koch, Timotheus Maas
Regie:Ingrid LausundBühne und Kostüme:Beatrix Von PilgrimMusik:Remy SaviskyDramaturgie:Rita ThieleLicht:Susanne RessinTon: André Bouchekir, Matthias LutzVideo:Alexander Grasseck, Peter Stein
Termine
Pressestimmen:
Huffington Post
„Abseits aller Aufge- und Verblasenheit spricht [Ingrid Lausund] über anspruchsvollste transzendentale Probleme, schlicht, nie seicht – ein großer Abend, der nicht nur die Frage nach Orientierung aufwirft, sondern auch ein paar positive Vorschläge macht: Seid nicht zu pessimistisch, verteidigt Eure Überzeugungen und hebt nicht ab! Ein Theater über das Einfache, das so schwer zu machen ist. Und es scheint doch möglich – wie die »Trilliarden« überzeugend darlegen. Ein neues Juwel im Repertoire des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg.“
NDR
„Den Schauspielern zuzuschauen ist ein Vergnügen – nicht nur Bjarne Mädel, auch Michael Wittenborn, Angelika Richter und den anderen. Mit feinem Humor erzählt Ingrid Lausund von sieben Glücksuchern, die sich alle auf ihre Weise mit der Frage nach dem Sinn des Lebens auseinandersetzen.“
stern.de
„Samstag feierte das Stück im Hamburger Schauspielhaus eine umjubelte Premiere. Das lag nicht nur, aber auch an Bjarne Mädel sowie sechs weiteren großartigen Schauspielern, die diesen wunderbaren Sinnkrisen-Reigen mit Leben erfüllten. Es geht schlichtweg ums große Ganze, um Glaube und Unglaube und die Frage, wer oder was wir sind. Um das Leben und den Tod, die Seele, Trost, Trauer und das bisschen Zeit, das wir hier auf Erden haben. [..] Lausunds Stück pendelt gekonnt zwischen Komik, Drama und (anti-)theologischem Diskurs. Es unterhält. Es regt an. Es begeistert. Hingehen!“
Hamburger Morgenpost
„Pointiert, wundervoll klischeehaft, lebensklug, fantasie- und humorvoll – bis hin zum finalen Bekenntnis für neue, friedliche heilige Schrift: „Im Anfang war die Güte – Lachen, Leichtigkeit und ein großes kühles Glas Bier."
dpa
„Ein grotesk-unterhaltsames Gesellschaftskaleidoskop zum Thema Sinnsuche, Glauben und Toleranz.“
Welt Hamburg
»Trilliarden: Die Angst vor dem Verlorengehn« im Schauspielhaus: Großes Vergnügen, auch, weil hinter dem Oberflächenwitz oft Tiefsinn steckt.“
Hamburger Abendblatt
„Erstens schaffen es die durchgängig erstklassigen Schauspieler, auch der ärgsten Schießbudenfigur Leben einzuhauchen. Und zweitens ist Lausunds Text stark, weil er auch noch im billigen Kalenderspruch todesphilosophische Tiefe erkennen lässt.“