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  • Die disparate Stadt © Christian Bartsch
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Die disparate Stadt
Uraufführung am 05/03/2016
MalerSaal
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt
„Schorsch Kamerun – Musiker, Regisseur, Subkultur-Aktivist – erkundet in seinem gut einstündigen, sinnlichen Happening aus Sprache, Sound und Spiel, wie ein Disparat entstehen könnte. […] Ein schräges Panoptikum. Und eines, das auf gelebter Teilhabe beruht. Denn Kamerun aktiviert für seine Inszenierung nicht nur Schauspieler, sondern auch Akteure aus der Stadt, etwa von den Hallo-Festspielen.“
Deutschlandfunk
„Ein Abend, der nachklingen wird.“
NDR Hamburg Journal
„Problemfelder sichtbar machen, den Stadtraum in Frage stellen. Widerspenstigkeit proben. [...] Kein fester Theaterraum ist da, keine sichere Kulturkonsumentenhaltung ist möglich. […] Kellerpartyanmutung und raumgreifende Performance zugleich ist das Spektakel um Strukturerhaltung und Machtposen. […] Ein Happening auf Tatortlänge, Stadttheater etwas anders: Das geht.“
Hamburger Morgenpost
„Herrlich seltsam und aufrüttelnd.“