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Rose Bernd
Hamburger Premiere
Es spielen:Lina Beckmann, Gregor Bloéb, Markus John, Martin Pawlowsky, Michael Prelle, Maik Solbach, Julia Wieningersowie:Emilia Bourmudis-Anastasiadou, Lara Eck, Lilian Eyeles, Gloria Neubauer, Elise Rödenbeck, Leonie Schuckmann, Wanja Bella Schäfer, Emma TornerChor:David Alonso, James Bleyer, Dennis Feuerhacke, Ingmar Grapenbrade, Marlon Hangmann, Jarryd Alexander Haynes, Yannek Hof, Maik Mensching, Fernando A. Ost , Matthias Quax, Felix Radcke, Johan Richter, Mohammad Sabra, Don Schmidt, Christian Suder, Gerrit von WaldowChorleitung:Christine Groß
Regie:Karin HenkelBühne:Volker HintermeierKostüme:Adriana Braga PeretzkiMusik:Arvild J. BaudLicht:Hartmut LitzingerTon:Christoph Naumann, Roman SchneiderVideo:Marcel Didolff, Alexander GrasseckDramaturgie:Sybille Meier
Hamburger Premiere am 01/10/2017
SchauSpielHaus
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt
Sensationell: Lina Beckmann in Karin Henkels »Rose Bernd«.
Süddeutsche Zeitung
Die Sensation des Abends ist zum einen das Bühnenbild von Volker Hintermeier (…). Die zweite Sensation des Abends ist Lina Beckmann: Die Art, wie diese tolle Trutz- und Kraftschauspielerin Rose Bernds Weg in den Untergang spielt, ohne je die Opferrolle hervorzukehren, hält die stellenweise krude Inszenierung zusammen und gibt dem Stück einen Sog.
dpa
Gerhart Hauptmanns »Rose Bernd«, inszeniert von Karin Henkel, muss eindeutig auf der Habenseite verbucht werden, was vor allem der großartigen, überaus authentischen Lina Beckmann in der Titelrolle zu verdanken war.“
FAZ
Karin Henkels Inszenierung ist ein großes Ereignis. Mit ihrem feinfühlig komponierten, düster-dringlichen Stimmungswert schließt sie an ihre »John Gabriel Borkman«-Arbeit an, die beim vorletzten Berliner Theatertreffen bejubelt wurde. Mit ihrer radikalen Rollenpsychologie geht sie aber noch darüber hinaus. Und auch die vielgefeierte Lina Beckmann ist hier auf einem vorläufigen Höhepunkt ihres Spiels angekommen. Beckmann und Henkel machen ein Theater, das physisch mitnimmt.
taz die tageszeitung
»Rose Bernd« imponiert „durch hohe handwerkliche Qualität, minutiöse Perfektion und brillante, hochvirtuose Darsteller.
Deutschlandfunk
Diese Premiere war triumphal, wie man das nicht allzu oft erlebt. Sie wurde zum Triumph des Theaters, weil das Künstlichste zum Lebendigsten wurde, Hauptmanns schlesischer Kunst-Dialekt. Zum Triumph der Schauspieler, die mit ihm leidende und liebende Menschen erschufen. Und zum Triumph der Regisseurin, die einen Schatz gehoben hat und noch etwas ganz Anderes vermochte: ein Denkmal zu inszenieren.