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  • Tartare Noir
  • Tartare Noir © 2017 / Thomas Aurin | Thomas Aurin
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Tartare Noir
Repertoire, Uraufführung
Regie:Karin BeierBühne und Kostüme:Johannes SchützKostüm-Mitarbeit: Astrid KleinMusik:Jörg GollaschGeräusche:Peter SandmannLicht:Annette ter MeulenVideo:Antje Haubenreisser, Peter SteinDramaturgie:Christian Tschirner
Uraufführung am 15/09/2017
SchauSpielHaus
Pressestimmen:
FAZ
"Es gibt viel zu sehen, auch zu hören, und besonders viel zum bewundernden (alb)träumen. Das zwölfköpfige Ensemble spielt virtuos zusammen und die Skala von Furcht und Schrecken bis Witz und Wahnsinn souverän hinauf und hinunter. […] Warum nun also das Thema Kannibalismus? Warum nicht, sagt Karin Beiers raffinierte Inszenierung einfach und lässt das Theater amüsant-ergreifend und herrlich verschwenderisch zeigen, was es kann: Direktheit der Emotionen, Gleichzeitigkeit von Ereignissen, Phantastereien live. […] Meist makaber, dabei immer fulminant ausgestaltet, steckt sie (Karin Beier) kunstvoll wie konsequent das weite Feld des Menschseins ab: zwischen ekelhaft und lecker, zwischen Fressen und Gefressenwerden."
Hamburger Abendblatt
"Achtung: Horrorhaus! Ein solches hat Johannes Schütz auf die Schauspielhaus-Bühne gebaut, aufeinandergestapelte, verschachtelte Glaskuben, ein grandioses Labyrinth aus Räumen, in denen nach und nach eine bizarre Nachbarschaft erwacht. […] Karin Beier findet, gemeinsam mit Schütz, in sich stimmige, starke Bilder […]."
NDR Kultur
"Johannes Schütz hat Karin Beier wieder eine beeindruckende Bühne gebaut mit über- und ineinander geschachtelten „Wohneinheiten“, in denen Wahrlich komische Gestalten leben. Drastischer und plakativer kann man die Selbstzerfleischung der Gesellschaft kaum zeigen. […] Karin Beier setzt vor allem auf Bilder und ihr mit viel Lust die grotesken Situationen auskostendes Ensemble."
Huffington Post
"Karin Beier und ihrem spielfreudigen Ensemble ist ein exzellenter Abend geglückt. […] Sie verrührt dabei subtil und grob, ganz egal, Stile: gesellschaftskritischer Realismus, surrealistisch überhöht, wird mit dem Absurden verschmolzen."