Perhaps all the Dragons

/ German Premiere

Premieres 21/03/2014

MalerSaal

Dauer: Eine Stunde, 20 Minuten.

Mit den Stimmen von: Nirman Arora, Derek Blyth, Vladimir Bondarev, Par Butler, Philippe Capelle, Suneet Chhabra, Roger Christmann, Luci Comincioli, Christina Davidsen, Adela Efendieva, Laura Fierens, Robrecht Ghesquière, Brecht Ghijselinck, Sergey Glushkov, Shizuka Hariu, Geert-Jan Jansen, Jonas Jonsson, Matsumoto Kazushi, Shlomi Kirchely, Kurt Lannoye, Andrew Mugisha, Nico Mäkel, Wim Mäkel, Walter Müller, Ramesh Parekh, François Pierron, Romik Rai, Tamas Sandor, Rinat Shaham, Andrei Tarasov, Juan Albeiro Serrato Torres, Bob Turner, Hilde Verhelst, Regina Vilaça, Patryk Wezowski

Produktion, Konzept und Regie: Berlin (Bart Baele und Yves Degryse), Komposition: Peter Van Laerhoven, Text: Kirsten Rosendaal, Yves Degryse, Bart Baele, Kamera: Geert de Vleesschauwer, Szenographie: Berlin (Bart Baele und Yves Degryse), Manu Siebens, Technische Leitung: Robrecht Ghesquière, Produktion und Kommunikation: Laura Fierens, Recherche und Dramaturgie: Natalie Schrauwen, Ausstattung: Jessica Ridderhof, Natalie Schrauwen, Ausstattungsbau: Manu Siebens, Robrecht Ghesquière, Bregt Janssens, Koen Ghesquière, Geschäftsleitung: Kurt Lannoye, Vertrieb: Kathleen Treier

Ein großer ringförmiger Tisch. Dreißig Stühle für Zuschauer im inneren Kreis: ihnen gegenüber dreißig Bildschirme. Dreißig Erzählungen auf den Monitoren.

Weltweit hat die Antwerpener Künstlergruppe BERLIN die Protagonisten ungewöhnlicher, aber realer Begebenheiten getroffen. Die Themen der Film-Monologe reichen vom philosophischen Projekt über wissenschaftliche Fragestellungen bis zur privaten Anekdote: Ein ehemaliger Oberstleutnant, der eine atomare Katastrophe verhindert. Six Degrees of Separation, eine Theorie, nach der niemand weiter als sechs Glieder von jedem anderen Menschen auf der Welt entfernt ist… Nach und nach stellen sich Bezüge zwischen den so ungleichen Geschichten her und auch die virtuellen Tischpartner fangen an, aufeinander zu reagieren.

Ist es Film? Ist es Theater? Dokumentation oder Fiktion? Bart Baele und Yves Degryse vom Antwerpener Künstlerkollektiv BERLIN haben in den letzten zehn Jahren eine eigenwillige künstlerische Sprache entwickelt, die, befreit vom Schubladendenken, aufregend hybride Kreationen schafft.

Aufgrund der aufwändigen Rauminstallation wird die Vorstellung in zwei terminlich konzentrierten Blöcken mit jeweils zwei bis drei Vorstellungen am Tag präsentiert. Wir empfehlen Ihnen, sich rechtzeitig Ihren Platz am „Runden Tisch“ zu sichern.

Am 03/04 findet im Anschluss an die Vorstellung um 20 Uhr ein Publikumsgespräch mit Bart Baele von BERLIN im MalerSaal statt.

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