Christoph Jöde

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Christoph Jöde

Geboren in Hamburg. Er studierte von 2006 bis 2010 an der Folkwang Hochschule Essen, Studiengang Schauspiel Bochum. 2004 wurde er für den internationalen Artistenpreis »Sol Y Circo« in der Kategorie Clownerie nominiert. Für die Spielzeit 2009/2010 war Christoph Jöde festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, wo er unter anderem in William Shakespeares »Die Komödie der Irrungen«, der Theaterbearbeitung von der Meuterei auf der Bounty« (Regie: Henner Kallmeyer), in Lewis Carrolls »Alice« (Regie: Anna Bergmann) und als Matti in Bertolt Brechts »Herr Puntila und sein Knecht Matti« (Regie: Anne Lenk) zu sehen war.
In der Spielzeit 2010-2011 war Christoph Jöde unter anderem in den Produktionen »Die Perser«, »Die Dreigroschenoper«, »Die Kleinbürgerhochzeit« und »Sushi für Alle« zu sehen. Zusammen mit Sebastian Graf eröffnete er die Reihe SpielBar mit dem Liederabend Helden meiner Jugend. Seit Mai 2011 war er zunächst im ehemaligen Museum am Ostwall und 2012 im 18. Stock des Dortmunder Harenberg City-Centers (HCC) als Liam in Waisen zu sehen. Christoph Jöde leitet gemeinsam mit Dramaturg Alexander Kerlin den Dortmunder Sprechchor.
In der Spielzeit 2011-2012 war er zuerst als Octave in de Mussets »Die Launen der Marianne« und in Jörg Buttgereits Double-Feature in »3D Green Frankenstein und Sexmonster« zu sehen. Außerdem spielt er in »Naked Lenz« und gemeinsam mit dem Dortmunder Sprechchor in Sophokles' Drama »Antigone«.
Am Deutschen SchauSpielHaus ist er u.a. in »Anatomie eines Suizids« (Regie: Katie Mitchell) zu sehen.

Current plays

The Children Act

von Ian McEwan / Bühnenadaption des Romans »The Children Act«
von Karin Beier und Sybille Meier
aus dem Englischen von Werner Schmitz
Regie: Karin Beier

Tue/28/09 20.00 - 22.00 SchauSpielHaus
Thu/30/09 20.00 - 22.00 SchauSpielHaus
Thu/07/10 20.00 - 22.00 SchauSpielHaus
Sat/09/10 20.00 - 22.00 SchauSpielHaus
Fri/29/10 20.00 - 22.00 SchauSpielHaus
Sun/31/10 16.00 - 18.00 SchauSpielHaus
Fri/05/11 20.00 - 22.00 SchauSpielHaus

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We did what we could

A piece of medical-theatrical research on life and death in the German healthcare system
Director: Tuğsal Moğul

Thu/21/10 20.00 - 21.20 MalerSaal
Fri/22/10 20.00 - 21.20 MalerSaal
Sat/23/10 20.00 - 21.20 MalerSaal

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