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Brain Projects

von Rimini Protokoll (Helgard Haug und Daniel Wetzel)

von Rimini Protokoll (Helgard Haug und Daniel Wetzel)
Regie: Rimini Protokoll
Premiere am / 18/09/2016
SchauSpielHaus
1 Stunde
40 Minuten
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch
Brain Projects / Christian Bartsch

Schon seit der Antike fragt sich der Mensch, was das Ich sei, was es mit dem Verhältnis von Leib und Seele, später re-formuliert als Dualismus zwischen Körper und Geist, auf sich hat. Wie entsteht aus der organischen Materie, dem Gehirn, das Bewusstsein? Die moderne Hirnforschung schien das Erbe der Philosophie anzutreten und diese Fragen zu beantworten als sie begann, Nervenbahnen und Nervenzellen zu orten und zu analysieren. MRT-Scans des Gehirns sind auch in der Medizin zum Alltagsgeschäft geworden. Aber was wissen wir wirklich über die Art und Weise, wie unser Gehirn arbeitet und was sagt uns die Neurowissenschaft über das nur subjektiv erfahrbare Bewusstsein des Einzelnen?

Rimini Protokoll stellt in »Brain Projects« drei ganz unterschiedliche Perspektiven auf diese Fragen vor. Wissenschaftliche Hypothesen und besondere Biografien verbinden sich zu Erzählungen über das, was wir über uns wissen. Und was nicht.

In deutscher und englischer Sprache mit Übertiteln.

Pressestimmen

Hamburger Abendblatt

„Rimini Protokoll hat dieses komplexe Thema faszinierend auf die Bühne gebracht.“

Huffington Post

„Ein stiller, kluger, feinsinniger Abend mit Erkenntnisgewinn.“

Hamburger Morgenpost

„Fazit dieses faszinierenden und eleganten Abends: Wir wissen mehr über das Universum als über unser eigenes Gehirn.“