Kulturfund

Werden Sie Partnerin oder Partner des Deutschen Schauspielhauses Hamburg

Saal Schauspielhaus / Trautner

Mit dem Kulturfund Deutsches Schauspielhaus Hamburg schaffen wir Raum für künstlerische Exzellenz, mutige Produktionen und zukunftsweisende Projekte. Ihre Unterstützung trägt dazu bei, dieses außergewöhnliche Haus als Ort des Austauschs, der Inspiration und der kulturellen Vielfalt zu stärken.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns die künstlerische Zukunft des Schauspielhauses nachhaltig zu gestalten!

Ihre Ansprechpartnerin

Kathrin Hartkopf
Philanthropie und Spenden

Email: kathrin.hartkopf@schauspielhaus.de
Telefonnummer: 040 248 711 510

Kathrin Hartkopf sitzt in einer Loge im Saal des Schauspielhauses auf einem roten Samtstuhl. Sie trägt schulterlange blonde Haare, eine rote Brille, eine helle Bluse, einen dunklen Blazer und eine dunkle Hose. Im Hintergrund ist der Saal des Theater mit seinen roten Sitzen zu sehen.

Erste Reihe. Große Bühne. Werden Sie Teil der Geschichte

VOR 125 JAHREN – aus bürgerlichem Mut geboren

Das Deutsche Schauspielhaus ist eine Gründung der Bürgerinnen und Bürger Hamburgs. 84 Engagierte schlossen sich auf eigene Initiative im „Verein Hamburger Bürger zu St. Georg“ zusammen und spendeten eine Million Mark. In nur 13 Monaten Bauzeit entstand 1900 das noch heute größte Sprechtheater im deutschsprachigen Raum. Damit unterstrichen die Mitglieder des Vereins ihre gesellschaftliche Verantwortung – und leisteten ein nicht geringes Investment in die Zukunft der Stadt.  

Heute können wir auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Immer war das Deutsche Schauspielhaus ein Ort der Auseinandersetzung, der Forderung nach künstlerischer Freiheit und Schauplatz der Verteidigung seiner gesellschaftlichen Relevanz. 

Oder, wie Kultursenator Carsten Brosda anlässlich der Festrede zu »125 Jahre Schauspielhaus« formulierte: 

„Am Ende des Tages war es immer auch ein Ringen darum, in einer Stadt Kunst möglich zu machen. Und das impliziert auch ein Ringen einer Stadt mit sich selbst, wie viel Kunst, wie viel Eigensinn und wie viel Freiheit von Kunst sie auszuhalten bereit ist.“ 

DIE GEGENWART – ein Theater mit internationalem Renommee

„Ich bin ein großer Fan des sinnlichen Erzählens mittels der Kraft der Schauspieler*innen. Ich wünsche mir, dass man als Zuschauer*in nicht bloß von außen und damit kalt auf das Geschehen blickt, sondern hineingesogen wird in einen emotionalen Zustand.“ (Karin Beier, Intendantin) 

Mehrfach als „Theater des Jahres“ ausgezeichnet – zuletzt 2024 – stehen wir für künstlerische Exzellenz und mutige Handschriften. Mit dem Jungen SchauSpielHaus unter der Leitung von Klaus Schumacher erreichen wir seit der Gründung 2005 die nächste Generation. 

Das Schauspielhaus Hamburg genießt internationale Anerkennung. Wir verbinden Menschen aus aller Welt, werfen mutige Fragen auf, informieren, inspirieren, unterhalten und verführen – humorvoll, sinnlich und intelligent. Wir erzählen Geschichten, die verstören, trösten, aufrütteln und Freude bereiten. Geschichten, die eine andere Welt entwerfen, und uns neu über unsere eigene Wirklichkeit nachdenken lassen. Theater verstehen wir als ein Experimentierfeld für Utopien – für alle Generationen. 

DIE ZUKUNFT – ist noch nicht geschrieben

Gesellschaftliche Errungenschaften müssen neu gedacht und verteidigt werden. 

Wir wollen auch künftig ein Ort sein, der Orientierung bietet, Empathie fördert und Gemeinschaft stiftet – aus klarer gesellschaftspolitischer Verantwortung heraus. 

Gleichzeitig stehen wir vor wachsenden wirtschaftlichen Herausforderungen: Steigende operative Kosten, veränderte Rahmenbedingungen und der Anspruch, weiterhin künstlerisch auf höchstem Niveau zu arbeiten, machen zusätzliche Unterstützung notwendig. 

Deshalb brauchen wir – braucht das Deutsche Schauspielhaus – heute und in Zukunft Botschafter*innen, Fördernde und Partner*innen, die sich – wie schon 1900 – bewusst zu diesem Ort bekennen. 

Hamburg als kraftvolle Stadt mit starkem Bürgertum, vielfältiger Kulturlandschaft und internationaler Ausstrahlung braucht auch in Zukunft ein mutiges Deutsches Schauspielhaus. 

Eine Investition in die Zukunft …

Wann, wenn nicht jetzt, werden Sie ein Teil dieser Geschichte? 

Erfahren Sie mehr

Wie funktioniert ein Kulturfund?

Das Deutsche Schauspielhaus hat den Kulturfund als Giving Fund eröffnet. Dieser Giving Fund ist eine Zustiftung in die Hoffnungsträger Stiftung als Dachstiftung. Von der Dachstiftung wird die Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) ausgestellt. Die Verwendung der eingezahlten Gelder obliegt dabei dem Giving Fund Owner, in diesem Fall dem Deutschen Schauspielhaus. Die Auszahlung kann jedoch ausschließlich in gemeinnützige Zwecke erfolgen.   

Der*die Philanthrop*in als Unterstützer*in des Deutschen Schauspielhaus zahlt seine*ihre Spende als Zustiftung in den Giving Fund ein und erhält dafür die Zuwendungsbescheinigung für die steuerliche Wirksamkeit.

Das Geld wird, solange es im Kulturfund (Giving Fund) liegt, verzinst und dadurch vermehrt. Der Giving Fund Owner (Deutsches Schauspielhaus) kann je nach Bedarf Mittel abrufen und in die eigene Verwendung übertragen. Dabei ist die zeitliche Verwendung der Mittel frei, sie können also sowohl unverzüglich als auch in mehreren Jahren ausgeschüttet werden.   

Idee des Kulturfund ist es, dass die einzahlenden Philanthrop*innen (Unterstützer*innen) gemeinsam mit dem Deutschen Schauspielhaus über die Mittelverwendung beraten.  

Projekte

Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie großartige Neuproduktionen, Projekte der Theaterpädagogik und wichtige Umbau- und Renovierungsarbeiten im Deutschen Schauspielhaus Hamburg.

Gerne stellen wir Ihnen die Projekte in einem persönlichen Gespräch vor.

Mit Ihrer Förderung leisten Sie einen wesentlichen Beitrag, hochwertige Theaterkultur langfristig in unserer Gesellschaft zu verankern.

Was, wenn nicht jetzt, werden Sie Teil dieser Geschichte – und Mitgestalterin oder Mitgestalter der nächsten 125 Jahre?

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Bühnensituation: Das Ensemble steht als Gruppe zusammen in zwei Reihen. Sie tragen lange braune und beige Trenchcoats und halten Bücher in der Hand. Eine Person balanciert einen Stapel Bücher auf dem Kopf und der Schulter. Sie schauen auf eine Figur im Vordergrund. Sie trägt ein körperlanges rotes zugeknöpftes Hemd mit langen Ärmeln, das weit oberhalb des Kopfes endet, sodass kein Kopf zu sehen ist. Die Figur steht schräg, ebenfalls mit einem schiefen Stapel Bücher auf dem Kopf. Die Szenerie ist in dichten
Laios / Monika Rittershaus
Paul Behren in einem schwarzen glitzernden Hemd und langer schwarzer Hose, er schaut in die Ferne. Im Hintergrund bedecken schwarze Kohlebrocken. Ein graues rundes Gebäude aus schmutzigem Beton mit großen horizontalen Schlitzen. In einem Schlitz liegt Matti Krause mit nacktem Oberkörper und schwarzer langer Hose, ein Bein hängt außen am Gebäude herunter.
Das Ensemble steht verteilt auf der Bühne in einer Höhle. Alle umarmen sich selbst mit großen schwarzen Fledermausflügeln. Weiße Schnipsel fallen von der Decke.
Der zerbrochne Krug / Matthias Horn
Drei Personen stehen nebeneinander hinter einem Podest und stellen einen Fuß darauf ab. Dabei strecken sie ihre Arme nach oben. Eine weitere Person steht breitbeinig auf dem Podest und trägt eine weiße Maske. Im Hintergrund stehen verteilt Notenständer auf der Bühne und eine Person neben einer Trommel. Über dem Bühnengeschehen hängt eine große kreisförmige Konstruktion aus verschiedengroßen und -artigen Lautsprechern.
Ödipus / Monika Rittershaus
Hier fehlt noch ein Alt-Text
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Saal / Trautner