Bühnensituation. Josefine Israel, Henni Jörissen, Pascal Houdus, Daniel Hoevels, Samuel Weiss und Bettina Stucky haben alle Tischtennisschläger in den Händen und laufen um eine Tischtennisplatte herum. Im Hintergrund hohe Wände, die holzvertäfelt sind. Auch der Boden ist holzvertäfelt. Links am Rand liegt Paul Behren auf dem Boden.
Foxi, Jussuf, Edeltraud / Maurice Kohl
Eine Frau flieht vor einer Nachricht / Matthias Horn
Bühnensituation: Das Bühnenbild besteht aus hohen weißen Wänden auf denen grüne überlappende Kreise aufgemalt sind. Die mittlere Wand hat eine große rechteckige Öffnung, dahinter ist es schwarz. Ilse Ritter sitzt mit dem Rücken zum Publikum links an einem Klavier. Mittig steht Alberta von Polnitz auf einer Leiter. Rechts sitzt Julia Wieninger auf einem Stuhl. Alle drei tragen grün-blaue Bademäntel. Mehrere Stühle sind auf der Bühne verteilt. Rechts ein Holzschrank sowie ein Tonbandgerät auf einem Tisch.
Die Präsidentinnen / Thomas Aurin

Die Möwe

von Anton Tschechow
Regie: Yana Ross
19.00 Uhr Einführung / SchauSpielHaus /
D-Karte Ferien
/ 19.30 Uhr
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Foxi, Jussuf, Edeltraud

von und mit Markus John
Regie: Markus John
Wieder im Spielplan! / MalerSaal /
D-Karte Ferien
/ 20.00 Uhr
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Eine Frau flieht vor einer Nachricht

nach dem gleichnamigen Roman von David Grossman / Deutsch von Anne Birkenhauer
Regie: Dušan David Pařízek
anschl. Nachgespräch / MalerSaal /
D-Karte Ferien
/ 19.30 Uhr
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alphabet

von Inger Christensen
Regie: Thom Luz
19.30 Uhr Einführung / SchauSpielHaus /
D-Karte Ferien / WochenstartAbo
/ 20.00 Uhr
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Die Präsidentinnen

von Werner Schwab
Regie: Viktor Bodo
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit! / SchauSpielHaus /
D-Karte Ferien
/ 19.30 Uhr
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Die nächste Premiere: Fabian oder Der Gang vor die Hunde

Berlin. Weimarer Republik. Ende der 1920er Jahre. Erich Kästner schreibt einen Großstadtroman mit autobiografischen Zügen. Er warnt vor dem Abgrund, dem sich Deutschland und damit Europa nähert.

Vordergründig geschieht nichts in diesem Roman, doch hintergründig ist das Drama maximal. Es ist das Drama eines gewöhnlichen Lebens zu einer Zeit der sich ankündigenden Katastrophe.

Außenansicht. Schwarz-Weiß-Bild. Mirco Kreibich steht leicht über ein Geländer gebeugt auf einer Brücke über einem Fluss. Links von ihm sind die Brückenaufbauten im Bild. Mirco dreht sich leicht über seine rechte Schulter und schaut hinter sich. Er trägt ein weißes Hemd, eine Krawatte, eine helle Hose mit Gürtel und einen großen Ring am rechten Zeigefinger. Seine Jacke hat er über das Geländer gelegt. Rechts im Bild ist das Wasser des Flusses im Bild.
am 21/5
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Spielzeit 2026-27

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Spielzeit!

Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
Mehr Infos!

FREMDE SONNE-Marathon

Die neue Antiken-Serie ist ab sofort im Vorverkauf!

Prolog/Zwischenspiel/Die Argonauten
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Hundeherz

von Armin Petras / nach Michail Bulgakow
Regie: Claudia Bauer
Oscar Olivo im blauen Overall und blauer Schirmmütze und hellen Haaren darunter hat seine Hand an einer lebensgroßen Hundepuppe mit hellem Fell. Der Hund hat seine Schnauze an der Hand von Angelika Richter, die rechts im Bild zu sehen ist und sich zum Hund herunterbeugt. Sie trägt eine pinke Perücke mit Locken, dazu einen lila Fellmantel und eine bronzefarbene Handtasche. Sie lächelt breit.
17/05/2026 / 16.00 Uhr
SchauSpielHaus

Zum letzten Mal: Bernarda Albas Haus

von Alice Birch nach Federico García Lorca
Regie: Katie Mitchell

Bernarda Albas Haus / Thomas Aurin
am 14/6
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ANTHROPOLIS-Marathon

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Im Mai 2026 gibt es noch einen Termin für den ANTHROPOLIS-Marathon!

Prolog/Dionysos / Monika Rittershaus
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Die letzten Male: Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf
Regie: Karin Henkel

Kristof Van Boven und Nils Kahnwald stehen nebeneinander auf der Bühne. Kristofs Oberkörper neigt sich etwas in Richtung von Nils, die beiden blicken in dieselbe Richtung. Im Hintergrund sitzt Julia Wieninger auf einem Podest und beobachtet die beiden. Auf der Bühne verstreut stehen Notenständer, eine Kiste und eine Trommel. Weiter im Hintergrund tanzt eine Tänzerin.
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Bühnensituation: Über das Bühnenbild erstreckt sich ein Metallgestell, welches so angeordnet ist, dass sich regalartige Fächer bilden. In den oberen Fächern sind mehrere Tonbandgeräte zu sehen. Etwas weiter unten knien verteilt drei Männer in einzelnen Regalfächern.  Alberta von Polnitz und Julia Wieninger liegen jeweils links und rechts in Fächern, Ilse Ritter sitzt auf einem Stuhl in einer Stuhlreihe.

Unsere Trailer

alphabet

von Inger Christensen / Regie: Thom Luz

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Saal / Trautner
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Worum sich alles dreht / Niklas Heinecke
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