Regisseur Thom Luz nimmt sich Inger Christensens Jahrhundertgedicht »alphabet« vor, um es erstmals auf einer Theaterbühne in ein von Musik durchdrungenes Klangbild zu verwandeln – verspielt und traurig, flüchtig, voll von leisem Humor, mit magisch schönen Bildern und drei herausragenden Schauspielerinnen aus drei Generationen.
Für ihr Engagement erhält Sachiko Hara in diesem Jahr den JaDe-Preis. Dieser wird alljährlich vom japanischen Kulturinstitut in Köln verliehen und ehrt den künstlerischen und kulturellen Austausch zwischen Japan und dem deutschsprachigen Raum. Wir gratulieren ihr ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!