oder: Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenkstange steht dort im Hof«
Georges Perecs Text ist die mit Sicherheit komischste und anarchischste Verteidigung des Pazifismus und des Rechts des Einzelnen gegen einen militarisierten Staat in der Literaturgeschichte. Erstmals auf die Bühne gebracht wird er von Anita Vulesica.
Walter Moers’ fantastische Reise in das Reich der Bücher ist eine der schönsten und größten Liebeserklärungen an das Lesen und die Literatur! In ihrer vor Einfällen nur so strotzenden Geschichte hat der Regisseur Viktor Bodo eine Vorlage entdeckt, die er als Theaterspektakel für die ganze Familie in Szene setzt.
Im Dezember und Januar ist »Die Stadt der Träumenden Bücher« zurück bei uns auf der Bühne. Alle Vorstellungen sind ab sofort im Verkauf!
„Das, was man hier zu sehen bekommt, gehört zum Besten, was derzeit auf deutschsprachigen Bühnen zu erleben ist. Das ist so konzentriert auf die Kunst des Schauspielens, so unabhängig von den Tagesthemen, so unumwunden komisch und tragisch, dass man gebannt im Stuhl sitzt und nirgendwo sonst sein möchte als hier" (Simon Strauß/FAZ)
Julia Wieninger gelingt es virtuos, Hannah Arendt im Reenactment des Interviews von Günter Gaus aus der legendären Reihe »Zur Person« auf der Bühne wiederauferstehen zu lassen. Nun wird sie zu Edward Teller. Teller war während des Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit Robert Oppenheimer maßgeblich an der Entwicklung der ersten Nuklearwaffen beteiligt.