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All Eyes on Iran

Ein Abend für die Freiheit von Michel Abdollahi mit Gästen
SchauSpielHaus
Michel Abdollahi sitzt vor einem grauen Hintergrund. Er trägt ein schwarzes Hemd mit buntem Aufdruck und kurze, mittelgraue Haare. Er schaut nach links.
Natalie Amiri
Danial Ilkhanipour
Die Schauspielerin Sandra Gerling steht vor einem grauen Hintergrund. Sie trägt ihre dunkelbraunen Haare offen. Sie trägt eine schwarze Lederjacke und schaut in die Kamera.
Die Schauspielerin Bettina Stucky steht vor einem grauen Hintergrund. Sie trägt dunkelblonde Locken, eine schwarze Bluse und schaut in die Kamera
Linn Reusse steht vor einem grauen Hintergrund. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, eine filigrane Kette und pinken Lippenstift. Sie hat die Haare zurückgebunden und lächelt in die Kamera.
Mirco Kreibich steht vor einem grauen Hintergrund. Er trägt ein schwarzes, bis oben zugeknöpftes Hemd und kurze blonde Haare. Er schaut in Richtung der Kamera aber leicht daran vorbei.
Julia Wieninger steht vor einem grauen Hintergrund. Sie trägt lange, dunkelbraue Haare und einen schwarzen Blazer. Sie schaut in die Kamera.

Glauben Sie wirklich, Zuschauen ist neutral?

Während Sie diese Zeilen lesen, wird im Iran die Zukunft der Freiheit ausgehandelt. Nicht am runden Tisch, sondern auf dem Asphalt. Es ist die erste feministische Revolution unserer Zeit, und sie ist unumkehrbar. Der Iran steht an der Schwelle zur Freiheit - aber dieser Moment ist so zerbrechlich wie das Glas in den Fenstern von Teheran.

Wir wissen nicht, wie dieser Kampf endet. Wir wissen nicht, wer morgen noch atmen darf. Aber wir wissen eines: Stille ist der Sauerstoff der Tyrannen.

Dieser Abend im Schauspielhaus ist keine klassische Kulturveranstaltung. Es ist keine Mahnwache zum Mitleiden. Es ist ein Akt der Präsenz. Wenn Sie am 8. März diesen Saal füllen, am Weltfrauentag, tun Sie mehr als nur ein Ticket zu kaufen. Sie setzen ein Zeichen, das bis in den Iran hallt: Wir sehen euch. Wir vergessen euch nicht. Wir sind der Widerstand, der hier möglich ist.

Kommen Sie. Nicht wegen der Kunst. Sondern wegen der Haltung.

Wir bringen die Stimmen, die Bilder und die Wut auf die Bühne, die dort drüben im Keim erstickt werden sollen. Seien Sie dabei, wenn Hamburg zeigt, dass Solidarität nicht nur ein Post auf Instagram ist, sondern auch ein physischer Raum, den wir gemeinsam einnehmen.

Der Iran kämpft. Und wir? Wir gucken jetzt hin. Mit beiden Augen.

In Kooperation mit dem Centralkomitee auf dem Steindamm 45. Weitere Infos: centralkomitee.de

Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht per Paypal buchbar.