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Romeo und Julia

von William Shakespeare / Regie: Elsa-Sophie Jach

Hamburger Theaterfestival / Residenztheater München
SchauSpielHaus
3 Stunden
inkl. einer Pause
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Ja zur Liebe, ohne Wenn und Aber! Romeo und Julia sehen die Welt ganz anders als ihre verfeindeten Familienclans in dieser überraschenden, frischen, hochmusikalischen Inszenierung der jungen Regisseurin Elsa-Sophie Jach. Das beeindruckende Bühnenbild spielt mit, bewegt sich, teilt, vereint, bildet Balkon und Battleground.

Romeo und Julia setzen die Sprache der Liebe gegen den Krieg ihrer Verwandten, die seit ewig nur die Sprache der Gewalt zu sprechen scheinen. Auf den Straßen Veronas herrscht Krieg. Obwohl der Prinz zwischen den verfeindeten Clans Montague und Capulet einen Waffenstillstand verhängt hat, genügt schon die kleinste Provokation, um weitere Tote zu beklagen. Einzig die jüngsten Sprösslinge der verfeindeten Familien finden eine neue Sprache jenseits der Waffen, und zwar eine einzigartige: »Hier wütet Hass, doch Liebe wütet mehr«, setzen Romeo und Julia dem Krieg ihrer Verwandten entgegen. Von Beginn an schwingt in der zarten Poesie der Verführung auch die Utopie mit, dass diese Liebe einen Frieden über das eigene Glück hinaus stiften könnte.

Elsa-Sophie Jach inszeniert die berühmteste Liebesgeschichte der Welt und den Tanz auf dem Vulkan, der ihre Hauptfiguren mitreißt, mit viel Musik und heißem Herzen neu.

Hinweis

Sensorische Reize

Bei dieser Inszenierung kommt Stroboskoplicht zum Einsatz.

Eine Veranstaltung des:

  • Hamburger Theaterfestival

Pressestimmen:

Münchner Feuilleton

Manchmal, ganz selten, passt im Theater einfach alles. Dann greifen auf beinahe magische Weise Inszenierung, Bühnenbild, Musik, Kostüme und Spiel ineinander und verbinden sich zu einem neuen Ganzen, das mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Bei Elsa-Sophie Jachs Inszenierung von William Shakespeares ›Romeo und Julia‹ passiert genau das.

Abendzeitung

Die ersten Szenen zwischen Romeo und Julia gehören zum Schönsten, was man derzeit im Theater sehen kann.

Süddeutsche Zeitung

Jachs Inszenierung irritiert fast schon durch ihre Perfektion. Licht, Sprache, Bühne, Musik – alles makellos.

Abendzeitung

Maßlose Begeisterung, ja, Standing Ovations für das ganze Team.

Mittelbayerische Zeitung

Drei Stunden, vollgepackt mit jugendlichem Stürmen, coolen Kampfszenen und Klettereien, Liveband und fetten Filmszenen greifen tief in die Theater-Trickkiste.

Das Hamburger Theaterfestival im SchauSpielHaus

Der Fall McNeal

Hamburger Theaterfestival / Burgtheater Wien
Szenenfoto: Joachim Meyerhoff kniet mit einem Glas in der Hand und lehnt sich an einen Stuhl, auf dem Felix Kammerer sitzt. Kammerer schaut auf ein Heft in seiner Hand und lächelt. Meyerhoff berührt seinen Arm und schaut ihn an, sein Mund ist geöffnet.
03/06/2026 / 19.00 Uhr
SchauSpielHaus

Richard III.

Hamburger Theaterfestival / Düsseldorfer Schauspielhaus
Szenenfoto: Eine Person mit schwarzer Jacke und hautfarbener Netzstrumpfmaske über dem Kopf hält die Hand einer weiteren Person und schaut sie an. Die zweite Person hat ein weiß geschminktes Gesicht und eine hochgesteckte Lockenfrisur mit sehr hoher Stirn. Sie trägt einen Rüschenkragen und eine golden schimmernde Jacke mit Verzierungen. Sie hat den Mund weit geöffnet und schaut zur Seite.
27/05/2026 / 19.00 Uhr
SchauSpielHaus