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SUPERZART* wider die Einsamkeit

Intersektionales, queerfeministisches Festival für sexuelle Utopie

Musik, Talk, Performance, Ausstellung, Wort & Workshop
MalerSaal
ab 13 Jahren
Collage mit Porträts und Szenen verschiedener Menschen sowie einer Gruppe von vier Personen. Zu sehen sind außerdem Musiker*innen und mehrere Personen in auffälligen, farbenfrohen Outfits mit Blumen.
Collage aus Porträts von zehn Personen, darunter mehrere im Gespräch oder auf der Bühne mit Mikrofon. Die Personen sind unterschiedlich gekleidet und vor verschiedenen Hintergründen fotografiert.
Collage mit einer tanzenden Gruppe bei einer Bühnenperformance, einer tanzenden Person im Publikum sowie zwei Porträts. Die Tänzer*innen tragen weiße T-Shirts mit feministischen Symbolen und bewegen sich vor einer beleuchteten Bühne.

Keine aktuellen Termine

Das »SUPERZART* Festival« lädt ein. 12 Stunden. 2 Bühnen. Wilde Konzerte, intensive Talks, mitreißende Performances, Lesungen und Vorträge, Comedy, Ausstellungen Workshops: Beim großen Festival »SUPERZART* wider die Einsamkeit« kommen Künstler*innen und Denker*innen zusammen, um gnadenlos naiv und radikal konkret Utopien auszumalen.

Auf der Website von SUPERZART* findet ihr eine Programmübersicht.

 

Wie kann eine selbstbestimmte, freie und gerechte Welt für ALLE aussehen?

Wie können wir unser Zusammenleben neu denken, um in nachhaltiger Verbundenheit Strukturen gegen die Vereinzelung und Vereinsamung der Gesellschaft zu stärken?

»SUPERZART*« nimmt das Thema Einsamkeit künstlerisch, musikalisch, wissenschaftlich, soziologisch, psychologisch und aktivistisch in den Blick, um gemeinsam nach konstruktiven, nachhaltigen Wegen aus der Angst, der Scham und der Vereinzelung zu suchen.

Wie konnte es passieren, dass wir unsere Gesellschaft so eingerichtet haben, dass so viele Menschen unter Einsamkeit leiden? Was würde passieren, wenn wir dabei nicht weiter mitmachen, wenn wir scharf analysieren, dekonstruieren und Machtverhältnisse hinterfragen, die uns in die Einsamkeit führen? Was würde passieren, wenn wir uns miteinander, wehrhaft und widerständig verbünden? Was wäre, wenn wir Verantwortungsgemeinschaften neu definieren würden und heteronormative, romantische Liebe in unserer Gesellschaft keine Vormachtstellung mehr hätte? Welche gesellschaftlichen Strukturen fehlen, welche müssen gestärkt werden, um Wege aus der Einsamkeit gehen zu können? Wie sähe eine konkrete Utopie einer Gesellschaft ohne Einsamkeit aus?

MUSIK: LIN, AKA KELZZ, Lila Sovia, Menstruationsmassaker, Sir Bradley, KRAUS, MWA

TALK: Beatrice Frasl, Polylux, Zusammen Bewegen

PERFORMANCE: Dance Nation Klosterschule
Leitung: Sarah Ahrens & Frances Heller

AUSSTELLUNG: Zusammentun. Solidarisch gegen Rechts

WORT: Franca Parianen, Jonathan Czollek & Samja Zierott, Schwessi: Smash Comedy Club, Diana Dua

Das Festival ist für Menschen ab 13 Jahren.
Beginn: 14.00 Uhr, Ende: 2.00 Uhr

 

WORKSHOPS

16.00 Uhr »Konsens«
mit Fuck Yeah

18.30 Uhr »Queere Rituale«
mit Didine


Für die Workshops benötigt ihr ein gesondertes Ticket. Dieses kostet 10 € und ist nur in Kombination mit einem Festivalticket gültig. Ihr könnt es über die Seite des jeweiligen Workshops buchen. 

Die Workshops finden in Gruppen von bis zu 25 Menschen statt und dauern je eine Stunde.