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Effi Briest - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
Aktuell keine Termine
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Kabale und Liebe – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
Aktuell keine Termine
1964 in Hamburg geboren, abgebrochenes Sport- und Musikstudium. Es folgten Engagements als Klavierspieler an Theatern von Kiel bis Zürich. Seit 1993 kontinuierliche Zusammenarbeit mit Christoph Marthaler, u. a. in den Inszenierungen »Goethes Faust √1+2« (1993) und »Stunde Null oder die Kunst des Servierens« (1996) am Deutschen SchauSpielHaus. Clemens Sienknecht inszenierte außerdem in Hannover, Basel, Zürich, Düsseldorf, Berlin und Köln.
In der Spielzeit 2013-14 setzte Clemens Sienknecht mit »Heimweh & Verbrechen« seine Zusammenarbeit mit Christoph Marthaler am Deutschen SchauSpielHaus fort. Außer dem spielte er im SchauSpielHaus in Christoph Marthalers Inszenierungen von Horvàths »Glaube Liebe Hoffnung«, »Übermann oder Die Liebe kommt zu Besuch« und »Die Weh leider« nach Motiven aus Maxim Gorkis »Sommergäste«. Im Jungen SchauSpielHaus war er in »Alice im Wunderland«, »Der Zauberer von Oz«, »Der geheime Garten« und »Pinocchio« (alle inszeniert von Barbara Bürk) zu sehen, für die er auch die Bühnenmusik komponierte.
Mit »Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie« begann Clemens Sienknecht gemeinsam mit Barbara Bürk in der Spielzeit 2015-16 eine Reihe von Radioshow-Inszenierungen am Deutschen SchauSpielHaus. Das Stück wurde 2016 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Es folgten »Anna Karenina« (Spielzeit 2017-18) und »Die Nibelungen« jeweils „allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie“. In der Spielzeit 2021-22 entwickelte er erneut gemeinsam mit Barbara Bürk den Abend »Günther Gründgens – ein Leben, zu wahr, um schön zu sein« im SchauSpielHaus und setzte in der Spielzeit 2024-25 die Radioshow-Reihe mit »Kabale und Liebe – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie« nach Friedrich Schiller am SchauSpielHaus mit ihr fort.
In der Spielzeit 2026-27 inszeniert er mit Barbara Bürk »Buddenbrooks – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie«.