Alle sieben Zeitzeug*innen der Inszenierung sitzen nebeneinander auf der Bühne. Eine Person mittig hat eine Hand gehoben und Mittel- und Zeigefinger gespreizt. Alle schauen zu ihr. Rechts steht Julia Wieninger an einem Mikrofon, Kristof Van Boven sitzt zu den Füßen der sprechenden Person und schaut sie an. Über der Szene hängt eine große runde Stahlkonstruktion aus vielen unterschiedlich großen alten trichterförmigen Lautsprechern, Scheinwerfern und Ventilatoren.
MalerSaal / Jan-Ole Lops
Marc-Uwe Kling / Sven Hagolani
Junge Menschen stehen pyramidenförmig  angeordnet auf einer Treppe
So lange nur mein Herz brennt / Christian Bartsch

DachSalon: Zeug*innen der Zeit, Zeugnis des Krieges

Eine Kooperation der Universität Hamburg (Professuren Theaterforschung & Liberal Arts and Science), der Theaterakademie und des Deutschen SchauSpielHauses
Eintritt frei / MarmorSaal /
/ 19.00 Uhr
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Vorlesung für alle - Krieg und Aufrüstung: Kommen wir da je wieder raus?

Eintritt frei / Gastspiel / MalerSaal /
/ 19.00 Uhr
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Marc-Uwe Kling - Normal & die Ticking Clock + Neues vom Känguru

Tour 2025-26
Gastspiel / SchauSpielHaus /
/ 20.00 Uhr
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BACKSTAGE: Mindestens haltbar bis

Mit Texten von Jonas Harms
BACKSTAGE-Jugendclub Comeback / MalerSaal /
/ 20.00 Uhr
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BACKSTAGE: So lange nur mein Herz brennt

queer community project / Eine Produktion des BACKSTAGE-Jugendclubs
BACKSTAGE-Jugendclub Comeback / MalerSaal /
/ 20.00 Uhr
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Die nächste Premiere: Die Möwe

Fast alle Figuren, die Anton Tschechow in »Die Möwe« versammelt, sind irgendwo angekommen. Aber niemand dort, wo er oder sie eigentlich einmal hinwollte. Sie bilden einen Reigen unglücklich liebender, grandios oder kleinlaut scheiternder Menschen. Es ist eine Tragödie, es ist eine Komödie.

Das Ensemble von „Die Möwe“ sitzt verstreut auf beigen Sitzkissen. Sie tragen alle Overaer-Kopfhörer und blicken in verschiedene Richtungen. Dabei haben sie unterschiedliche Gesichtsausdrücke: Manche lächeln, andere schauen gelangweilt und manche nachdenklich. Im Hintergrund steht ein großer Blumentopf mit gemischten Grünpflanzen.
ab dem 23/1
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Neue Termine: ANTHROPOLIS-Marathon

Für das Frühjahr 2026 gibt es zwei neue Termine für den ANTHROPOLIS-Marathon!

Prolog/Dionysos / Monika Rittershaus
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Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf
Regie: Karin Henkel
Kristof Van Boven und Nils Kahnwald stehen nebeneinander auf der Bühne. Sie tragen dreck- und blutverschmierte blaue Jeanshosen und graue Unterhemden mit vielen kleinen Löchern. Beide lächeln, unter dem Arm von Kristof Van Boven ist der Kopf von Sabine Molenaar zu sehen, ihr Haar fällt herunter, sie schaut nach oben, aus ihrem Mund läuft Blut. Über ihnen hängt eine große runde Stahlkonstruktion aus vielen unterschiedlich großen alten trichterförmigen Lautsprechern, Scheinwerfern und Ventilatoren.
29/01/2026 / 20.00 Uhr
SchauSpielHaus

Die Maschine oder: Über allen Gipfeln ist Ruh

von Georges Perec und Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Anita Vulesica
Die Maschine / Eike Walkenhorst
31/01/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

Bernarda Albas Haus

von Alice Birch nach Federico García Lorca / übersetzt von Ulrike Syha
Regie: Katie Mitchell
Bernarda Albas Haus / Thomas Aurin
10/03/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

BACKSTAGE-Jugendclub Comeback

Im Januar spielen nochmals zwei Produktionen: »Mindestens haltbar bis« (21/1) und »Solange nur mein Herz brennt« (22/1) im MalerSaal. Kommt vorbei!

Ein junger Mann und eine junge Frau mit geflochtenen Zöpfen unterhalten sich. Im Vordergrund macht eine weitere junge Frau mit geflochtenen Zöpfen einen Spagat in der Luft. Im Hintergrund sitzen drei Personen auf einer Bank, sie beobachten die Personen im Vordergrund. Noch weiter im Hintergrund stehen weitere Personen auf einer Treppe, die das Geschehen beobachten. Alle Personen auf der Bühne des MalerSaals tragen durchsichtige Maleranzüge.
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Spielzeit 2025-26

Alle Premieren und Veranstaltungen im Überblick!

Die Stadt der träumenden Bücher / Rocket&Wink
Mehr Infos!
Drei Personen stehen nebeneinander hinter einem Podest und stellen einen Fuß darauf ab. Dabei strecken sie ihre Arme nach oben. Eine weitere Person steht breitbeinig auf dem Podest und trägt eine weiße Maske. Im Hintergrund stehen verteilt Notenständer auf der Bühne und eine Person neben einer Trommel. Über dem Bühnengeschehen hängt eine große kreisförmige Konstruktion aus verschiedengroßen und -artigen Lautsprechern.

Unsere Trailer

Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf Regie: Karin Henkel

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Worum sich alles dreht / Niklas Heinecke
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