Nils Kahnwald und Kristof Van Boven nebeneinander in Nahaufnahme. Sie tragen weiße Unterhemden mit vielen kleinen Löchern und schauen mit verzerrtem Gesicht in die Kamera. Ihre Wangen sind grob mit roter Farbe bemalt, die Nase und Augenbrauen von Nils Kahnwald sind mit schwarzem Stift grob skizziert. Ihre Münder sind weit aufgerissen, es leuchtet grellgrün aus ihnen.
Katharina Pistor steht vor einem neutralen Hintergrund. Sie trägt kurze, graue Haare, eine dunkle Brille und ein rosafarbenes Oberteil. Sie schaut in die Kamera.
A Perfect Sky / Thomas Aurin
Prolog/Dionysos / Monika Rittershaus
Zur Person: Hannah Arendt

Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf
Regie: Karin Henkel
SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Maschinenraum der Zukunft #8

mit Eva von Redecker und Gästen / Zu Gast: Prof. Katharina Pistor
Diskurs / MalerSaal /
/ 19.30 Uhr
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A Perfect Sky

ein Stück von Falk Richter und Anouk van Dijk
Regie: Falk Richter
mit englischen und deutschen Übertiteln / with english and german surtitles / SchauSpielHaus /
/ 20.00 Uhr
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Prolog/Dionysos

von Euripides/Roland Schimmelpfennig
Regie: Karin Beier
SchauSpielHaus /
ANTHROPOLIS I
/ 19.30 Uhr
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Zur Person: Hannah Arendt

MalerSaal /
/ 20.00 Uhr
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Die nächste Premiere: Die Möwe

Fast alle Figuren, die Anton Tschechow in »Die Möwe« versammelt, sind irgendwo angekommen. Aber niemand dort, wo er oder sie eigentlich einmal hinwollte. Sie bilden einen Reigen unglücklich liebender, grandios oder kleinlaut scheiternder Menschen. Es ist eine Tragödie, es ist eine Komödie.

Das Ensemble von „Die Möwe“ sitzt verstreut auf beigen Sitzkissen. Sie tragen alle Overaer-Kopfhörer und blicken in verschiedene Richtungen. Dabei haben sie unterschiedliche Gesichtsausdrücke: Manche lächeln, andere schauen gelangweilt und manche nachdenklich. Im Hintergrund steht ein großer Blumentopf mit gemischten Grünpflanzen.
ab dem 23/1
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Neue Termine: ANTHROPOLIS-Marathon

Für das Frühjahr 2026 gibt es zwei neue Termine für den ANTHROPOLIS-Marathon!

Prolog/Dionysos / Monika Rittershaus
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Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf
Regie: Karin Henkel
Kristof Van Boven und Nils Kahnwald stehen nebeneinander auf der Bühne. Sie tragen dreck- und blutverschmierte blaue Jeanshosen und graue Unterhemden mit vielen kleinen Löchern. Beide lächeln, unter dem Arm von Kristof Van Boven ist der Kopf von Sabine Molenaar zu sehen, ihr Haar fällt herunter, sie schaut nach oben, aus ihrem Mund läuft Blut. Über ihnen hängt eine große runde Stahlkonstruktion aus vielen unterschiedlich großen alten trichterförmigen Lautsprechern, Scheinwerfern und Ventilatoren.
08/01/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

Nachruf zu Rolf Becker

Rolf Becker, einer der bedeutendsten politischen Künstler Hamburgs, ist am 12. Dezember 2025 im Alter von 90 Jahren gestorben. Seine Kunst war untrennbar mit seinem politischen Engagement verbunden: Als Antifaschist, Friedensaktivist und Gewerkschafter setzte er sich zeitlebens für die arbeitende Bevölkerung, Geflüchtete und das Erinnern an die NS-Verbrechen ein. Becker lebte seit 1971 in St. Georg, sprach für „die Leute in der letzten Reihe“ und verstand die gesellschaftliche Wirklichkeit stets als Boden, aus dem wahre Kunst erwächst. Rolf Becker schwieg nie zu Unrecht und dessen Wiederkehr. Wir verlieren einen großen Schauspieler, aufrechten Menschen und engagierten Nachbarn in St. Georg.

Der Schauspieler Rolf Becker steht draußen vor dem Haupteingang des Deutschen Schauspielhauses. Er trägt ein dunkles Hemd, kurze, weiße Haare und lächelt in die Kamera. Im Hintergrund ist die weiße Fassade des Theaters vor blauem Himmel zu sehen.

Die Maschine oder: Über allen Gipfeln ist Ruh

von Georges Perec und Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Anita Vulesica
Die Maschine / Eike Walkenhorst
31/01/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

BACKSTAGE-Jugendclub Comeback

Im Januar spielen nochmals zwei Produktionen: »Mindestens haltbar bis« (21/1) und »Solange nur mein Herz brennt« (22/1) im MalerSaal. Kommt vorbei!

Ein junger Mann und eine junge Frau mit geflochtenen Zöpfen unterhalten sich. Im Vordergrund macht eine weitere junge Frau mit geflochtenen Zöpfen einen Spagat in der Luft. Im Hintergrund sitzen drei Personen auf einer Bank, sie beobachten die Personen im Vordergrund. Noch weiter im Hintergrund stehen weitere Personen auf einer Treppe, die das Geschehen beobachten. Alle Personen auf der Bühne des MalerSaals tragen durchsichtige Maleranzüge.
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Spielzeit 2025-26

Alle Premieren und Veranstaltungen im Überblick!

Die Stadt der träumenden Bücher / Rocket&Wink
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Drei Personen stehen nebeneinander hinter einem Podest und stellen einen Fuß darauf ab. Dabei strecken sie ihre Arme nach oben. Eine weitere Person steht breitbeinig auf dem Podest und trägt eine weiße Maske. Im Hintergrund stehen verteilt Notenständer auf der Bühne und eine Person neben einer Trommel. Über dem Bühnengeschehen hängt eine große kreisförmige Konstruktion aus verschiedengroßen und -artigen Lautsprechern.

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Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf Regie: Karin Henkel

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