CHORLABOR
Ein Sommer in Niendorf / Thomas Aurin
Außenansicht. Links im Bild ist ein großes rotes Backsteingebäude zu erkennen. Davor, auf einem rauen Betonuntergrund, parkt ein schwarzer LKW mit einer großen Leuchtschrift auf der Rückseite. Dort steht: Veddelogie To Go. Im Hintergrund ist eine Flussumgebung des Hamburger Hafens mit einer Brücke und Autos zu sehen. Ganz im Hintergrund ragt der unfertige Bau des Elbtowers mit zwei großen Kränen in den Himmel.
Hundeherz
Bernarda Albas Haus / Thomas Aurin

CHORLABOR

MalerSaal /
/ 19.30 Uhr
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Ein Sommer in Niendorf

von Heinz Strunk
Regie: Studio Braun
SchauSpielHaus /
/ 20.00 Uhr
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NEW HAMBURG: Veddelogie To Go

performatives Live-Audio Format von JAJAJA
Treffpunkt: S-Bahnhof Elbbrücken /
/ 18.00 Uhr
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Hundeherz

von Armin Petras / nach Michail Bulgakow
Regie: Claudia Bauer
SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Bernarda Albas Haus

von Alice Birch nach Federico García Lorca / übersetzt von Ulrike Syha
Regie: Katie Mitchell
SuperTag / Zum letzten Mal! / SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
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Spielzeit 2026-27

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Spielzeit!

Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
Mehr Infos!

Zum letzten Mal: Bernarda Albas Haus

von Alice Birch nach Federico García Lorca
Regie: Katie Mitchell

Bernarda Albas Haus / Thomas Aurin
am 14/6
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FREMDE SONNE-Marathon

Die neue Antiken-Serie ist ab sofort im Vorverkauf!

Prolog/Zwischenspiel/Die Argonauten
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Die letzten Male: Hundeherz

von Armin Petras / nach Michail Bulgakow
Regie: Claudia Bauer

Hundeherz
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Fabian oder Der Gang vor die Hunde

Berlin. Weimarer Republik. Ende der 1920er Jahre. Erich Kästner schreibt einen Großstadtroman mit autobiografischen Zügen. Er warnt vor dem Abgrund, dem sich Deutschland und damit Europa nähert.

Vordergründig geschieht nichts in diesem Roman, doch hintergründig ist das Drama maximal. Es ist das Drama eines gewöhnlichen Lebens zu einer Zeit der sich ankündigenden Katastrophe.

Bühnensituation: Auf einem großen Podest sitzt Christoph Jöde. Er trägt eine schwarze Anzughose, dunkelrote Lederschuhe, eine Khakifarbene Lederjacke und ein weißes Hemd. Seine Unterarme liegen auf seinen Oberschenkeln, die Hände sind verschränkt. Er schaut nach recht. Dort sitzt Mirco Kreibich in einem dunkelbraunen Anzug, einer braunen Krawatte und braunen Schuhen. Er hat die Arme ebenfalls auf den Knien liegen und hält eine Zigarette in den Händen.
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Veddelogie To Go

Nach »St. Georgologie To Go« in den Spielzeiten 2024-26 lädt das Hamburger Performance-Kollektiv JAJAJA im Rahmen von NEW HAMBURG zu einem Besuch auf die Veddel ein – eine Insel zwischen Hafenindustrie und Wohnquartier, geprägt von bidirektionaler Migration, Klinkerarchitektur, Dorfkultur und Uschi Hoffmann.

Probenfoto »NEW HAMBURG: Veddelogie To Go«
performatives Live-Audio Format von JAJA

Drosseln

Drei Personen, drei Räume, drei Lebensläufe. Rebecca, Anna und Sam wollen ihre Situation verändern, sich aus dem Strudel der Einsamkeit, Angst und Verzweiflung befreien.

Sie sprechen mit sich über sich selbst, über Gedanken, Sorgen und Schwierigkeiten. Gleichzeitig scheint es so, als würden sie dabei einander antworten, auf die jeweils andere Person eingehen, miteinander in die Diskussion kommen. Obwohl alle erstmal für sich bleiben.

Die Szene zeigt einen Raum, der schwach beleuchtet und mit bunten Stoffen behangen ist. Eine Person, Heinrich Horwitz, steht ganz rechts im Bild hinter einem Vorhang, sie hat kurze Haare und trägt ein Kleid mit Blumenmustern. Mittig sitzt Christiane von Poelnitz auf dem Boden, ihre langen Haare fallen über die Schulter. Auf ihrem Schoß liegt Linn Reusse, sie blickt nach oben zu einer nackten Glühbirne.
Regie: Jamie Trautmann
Bühnensituation: Über das Bühnenbild erstreckt sich ein Metallgestell, welches so angeordnet ist, dass sich regalartige Fächer bilden. In den oberen Fächern sind mehrere Tonbandgeräte zu sehen. Etwas weiter unten knien verteilt drei Männer in einzelnen Regalfächern.  Alberta von Polnitz und Julia Wieninger liegen jeweils links und rechts in Fächern, Ilse Ritter sitzt auf einem Stuhl in einer Stuhlreihe.

Unsere Trailer

alphabet

von Inger Christensen / Regie: Thom Luz

Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray / Julia Sang Nguyen
Regie: Tristan Linder
von Oscar Wilde

Die Stadt der Träumenden Bücher

Auf einer Ansammlung von Treppen hockt Jan-Peter Kampwirth und blickt nach unten zu Jan Thümer mit Pilotenmütze, der in einem Manuskript liest. Ebenfalls auf den Treppen sitzen drei Personen mit aufgeplusterten orangenen Perücken. Sie blicken in alle Richtungen.
von Walter Moers
Regie: Viktor Bodo

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Saal / Trautner
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Worum sich alles dreht / Niklas Heinecke
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