Bühnensituation. Josefine Israel, Henni Jörissen, Pascal Houdus, Daniel Hoevels, Samuel Weiss und Bettina Stucky haben alle Tischtennisschläger in den Händen und laufen um eine Tischtennisplatte herum. Im Hintergrund hohe Wände, die holzvertäfelt sind. Auch der Boden ist holzvertäfelt. Links am Rand liegt Paul Behren auf dem Boden.
A Perfect Sky / Thomas Aurin
Eine Bühne ist mit Musikinstrumenten eingerichtet. Rechts und links von der Bühne hängt ein heller Vorhang. Über der Bühne ist der Schriftzug "SUPERZART* - intersektionales queerfeministisches Festival für sexuelle Utopie" zu lesen. Vor der Bühne sitzen viele Menschen auf roten Theatersitzen.
Partyszene. Viele Menschen tanzen unter einem leuchtenden, funkelnden Kronleuchter.
Ein Mann in einem auffällig buntem Vogelkostüm mit vielen Federn rennt über die Hinterbühne. Er hat ein Headset auf.

Die Möwe

von Anton Tschechow
Regie: Yana Ross
Premiere / SchauSpielHaus /
PremierenAbo
/ 19.30 Uhr
Zur Stückseite

A Perfect Sky

ein Stück von Falk Richter und Anouk van Dijk
Regie: Falk Richter
mit englischen und deutschen Übertiteln / with english and german surtitles / SchauSpielHaus /
/ 19.30 Uhr
Zur Stückseite

SUPERZART* GEGEN DAS PATRIARCHAT: "Zeitenwende"

Das SUPERZART* Festival lädt ein. "Zeitenwende" von Fikri Anıl Altıntaş und Katharina Wisotzki / Eine Lecture Performance und ein Talk über Männlichkeit und Gewalt (Kombitickets möglich in Verbindung mit dem SUPERZART* AFTERGLOW)
anschl. Party in der Kantine / Gastspiel / MalerSaal /
/ 19.30 Uhr
Zur Stückseite

SUPERZART* AFTERGLOW

Tanzen gegen das Patriarchat / Queerfeministische DJ Sets mit DJ Orientalisman und dem LOLA Kollektiv (Kombitickets möglich in Verbindung mit der SUPERZART* "Zeitenwende" Veranstaltung)
Kantine im SchauSpielHaus /
/ 22.00 Uhr
Zur Stückseite

Alles auf Anfang!

Leitung: Marie Petzold
Treffpunkt Bühneneingang (Ellmenreichstraße 3) /
/ 12.00 Uhr
Zur Stückseite

Die nächste Premiere: Die Möwe

Fast alle Figuren, die Anton Tschechow in »Die Möwe« versammelt, sind irgendwo angekommen. Aber niemand dort, wo er oder sie eigentlich einmal hinwollte. Sie bilden einen Reigen unglücklich liebender, grandios oder kleinlaut scheiternder Menschen. Es ist eine Tragödie, es ist eine Komödie.

Bühnensituation. Paul Behren, Josefine Israel, Daniel Hoevels, Bettina Stucky, Angelika Richter und Samuel Weiss stehen in einem großen, holzvertäfelten Raum. Sie tragen festliche Kleidung und haben alle die Schuhe ausgezogen. Sie feiern und tanzen. Hinten links liegt Pascal Houdus auf dem Boden. Hinten rechts steht ein Rollstuhl.
ab dem 23/1
Karten buchen

Neue Termine: ANTHROPOLIS-Marathon

Im Frühjahr 2026 gibt es zwei neue Termine für den ANTHROPOLIS-Marathon!

Prolog/Dionysos / Monika Rittershaus
Jetzt buchen

Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf
Regie: Karin Henkel
Kristof Van Boven und Nils Kahnwald stehen nebeneinander auf der Bühne. Sie tragen dreck- und blutverschmierte blaue Jeanshosen und graue Unterhemden mit vielen kleinen Löchern. Beide lächeln, unter dem Arm von Kristof Van Boven ist der Kopf von Sabine Molenaar zu sehen, ihr Haar fällt herunter, sie schaut nach oben, aus ihrem Mund läuft Blut. Über ihnen hängt eine große runde Stahlkonstruktion aus vielen unterschiedlich großen alten trichterförmigen Lautsprechern, Scheinwerfern und Ventilatoren.
29/01/2026 / 20.00 Uhr
SchauSpielHaus

Die Maschine oder: Über allen Gipfeln ist Ruh

von Georges Perec und Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Anita Vulesica
Die Maschine / Eike Walkenhorst
31/01/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

Bernarda Albas Haus

von Alice Birch nach Federico García Lorca / übersetzt von Ulrike Syha
Regie: Katie Mitchell
Bernarda Albas Haus / Thomas Aurin
10/03/2026 / 19.30 Uhr
SchauSpielHaus

Spielzeit 2025-26

Alle Premieren und Veranstaltungen im Überblick!

Die Stadt der träumenden Bücher / Rocket&Wink
Mehr Infos!
Drei Personen stehen nebeneinander hinter einem Podest und stellen einen Fuß darauf ab. Dabei strecken sie ihre Arme nach oben. Eine weitere Person steht breitbeinig auf dem Podest und trägt eine weiße Maske. Im Hintergrund stehen verteilt Notenständer auf der Bühne und eine Person neben einer Trommel. Über dem Bühnengeschehen hängt eine große kreisförmige Konstruktion aus verschiedengroßen und -artigen Lautsprechern.

Unsere Trailer

Das große Heft

basierend auf »Le Grand Cahier« von Ágota Kristóf Regie: Karin Henkel

Mehr aus dem SchauSpielHaus

Saal / Trautner
... mit unserem Newsletter.
Worum sich alles dreht / Niklas Heinecke
Finden Sie hier unsere aktuellen Ausschreibungen.