Lina Beckmann sitzt mit dem Rücken zur Kamera auf der Rückseite der dunklen Bühne, in einem funkelnden Blazer aus Gold, Rot und Silber. Den Kopf dreht sie halb nach hinten. Neben ihr liegt eine rot-goldene Krone auf dem Boden.

Richard the Kid & the King

nach William Shakespeare
Wieder im Spielplan!
Regie: Karin Henkel/ Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2021/
16/10/2026 / 19.00 Uhr
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Uraufführung im November: »Weil der Frieden Zucker ist!

oder: Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenkstange steht dort im Hof«

Georges Perecs Text ist die mit Sicherheit komischste und anarchischste Verteidigung des Pazifismus und des Rechts des Einzelnen gegen einen militarisierten Staat in der Literaturgeschichte. Erstmals auf die Bühne gebracht wird er von Anita Vulesica.

Sandra Gerling fährt mit langen braunen Haaren, rotem Lippenstift und dunkelgrünem Ledermantel ein gelbes Moped. Hinter ihr sitzt Christoph Jöde mit Lederjacke, Schnurrbart und Fliegerbrille. Die beiden fahren durch eine unscharf dargestellte, schwarz-weiße Stadt- oder Marktszene.
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Die Stadt der Träumenden Bücher

Walter Moers’ fantastische Reise in das Reich der Bücher ist eine der schönsten und größten Liebeserklärungen an das Lesen und die Literatur! In ihrer vor Einfällen nur so strotzenden Geschichte hat der Regisseur Viktor Bodo eine Vorlage entdeckt, die er als Theaterspektakel für die ganze Familie in Szene setzt.

Im Dezember und Januar ist »Die Stadt der Träumenden Bücher« zurück bei uns auf der Bühne. Alle Vorstellungen sind ab sofort im Verkauf!

Jan-Peter Kampwirth hält einen kleinen Zettel in den Händen, auf den er hinunterblickt. Dicht neben ihm steht Yorck Dippe und schaut ebenfalls auf den Zettel. Beide haben den Mund leicht geöffnet.
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FREMDE SONNE-Marathon

„Das, was man hier zu sehen bekommt, gehört zum Besten, was derzeit auf deutschsprachigen Bühnen zu erleben ist. Das ist so konzentriert auf die Kunst des Schauspielens, so unabhängig von den Tagesthemen, so unumwunden komisch und tragisch, dass man gebannt im Stuhl sitzt und nirgendwo sonst sein möchte als hier" (Simon Strauß/FAZ)

Produktionsfoto FREMDE SONNE Medea in Korinth
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Uraufführung im MalerSaal: »Zur Person: Edward Teller«

Julia Wieninger gelingt es virtuos, Hannah Arendt im Reenactment des Interviews von Günter Gaus aus der legendären Reihe »Zur Person« auf der Bühne wiederauferstehen zu lassen. Nun wird sie zu Edward Teller. Teller war während des Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit Robert Oppenheimer maßgeblich an der Entwicklung der ersten Nuklearwaffen beteiligt.

Ein beiger Sessel steht vor einem schwarzen Hintergrund. An der hinteren Wand stehen die Worte "im Gespräch mit Günter Gaus".
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Das Adressbuch

Ein Labyrinth nach Sophie Calle
Regie: Ruben Müller
Bühnensituation: Alberta von Poelnitz in einem roten Kleid, auf das eine Blume, verschiedene Portraits einer Frau und eine Art Mind Map gestickt sind. Sie schaut ins Publikum, eine Hand ist erhoben und der Zeigefinger ausgestreckt.
24/10/2026 / 19.30 Uhr
MalerSaal

„Nach dem Tod“: Gespräch über Péter Nádas

Im Anschluss an die Wiederaufnahme von »Der eigene Tod« am 22/10 wird es ein Gespräch zum Tod von Péter Nádas geben. Eingeladen sind Iris Radisch, die ein großes Interview mit dem Autor über "Der eigene Tod" geführt hat, und der Regisseur des Abends, András Dömötör, den eine Freundschaft mit Nádas verband. Moderieren wird Dramaturg Ralf Fiedler.

Szenenfoto: Jan Thümer, Markus John, Matti Krause in „Der eigene Tod” im MalerSaal / Deutsches SchauSpielHaus Hamburg © Maris Eufinger
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Spielzeit 2026-27

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Spielzeit!

Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
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Bühnensituation, die Bühne in der Totalen: Ganz links sitzt Christoph Jöde an einem Klavier. Das links kommt von links und von hinten. Auf einem großen Podest in der Mitte der Bühne steht Mirco Kreibich. Er schaut auf zwei große Wände, auf denen zahlreiche Projektionen von Schlagzeilen abgebildet werden. Ganz rechts auf der Bühne steht ein Holztisch mit einem Stuhl dabei. Über allem ist eine weitere weiße Wand in der Horizontalen.

Unsere Trailer

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

von Erich Kästner / Regie: Dušan David Pařízek

Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray / Julia Sang Nguyen
Regie: Tristan Linder
von Oscar Wilde

Die Stadt der Träumenden Bücher

Auf einer Ansammlung von Treppen hockt Jan-Peter Kampwirth und blickt nach unten zu Jan Thümer mit Pilotenmütze, der in einem Manuskript liest. Ebenfalls auf den Treppen sitzen drei Personen mit aufgeplusterten orangenen Perücken. Sie blicken in alle Richtungen.
von Walter Moers
Regie: Viktor Bodo

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