Bühnensituation: Mirco Kreibich steht vor einer großen weißen Wand. Er trägt einen braunen Anzug und hat eine Zigarette im Mund. Die Schachtel der Zigarette steckt er gerade in seine linke Anzugtasche. Er schaut zu Boden. An der weißen Wand ist sein Schatten zu sehen und der Schatten einer großen Hand, die Mircos Schatten wie von hinten im Nacken greifen will.
Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
Devid Striesow mit langen Haaren und blutbedecktem Körper kniet schreiend im Wasser der Bühne. Links schüttet eine weitere Figur Wasser aus einem Eimer. Im Hintergrund steht eine dunkle Silhouette in einem Lichtkegel.
Bühnensituation: Alberta von Poelnitz zwischen zwei großen hängenden LED-Screens, die sie mit ihren Händen berührt. Sie schaut nach unten. Auf dem rechten Screen ist eine Person in einem altrosafarbenen Hemd samt dazu passender Hose, Gürtel und Krawatte zu sehen. Auf dem linken Screen ist die Schulter der gleichen Person sowie eine weitere Person mit einem dunkelroten Samt-Oberteil zu sehen, die sich mit einer Hand an den Oberarm fasst.
Devid Striesow, Lina Beckmann, Kristof van Boven und Sebastian Blomberg stehen auf einer weißen Bühne vor schwarzem Hintergrund mit schwebenden Masken. Links Devid Striesow in weißem Jogginganzug. Daneben Lina Beckmann und Kristof van Boven in Alltagskleidung – eine mit zerzaustem Haar und Blutspuren an der Stirn, der andere mit Stirnband und Augenklappe. Rechts steht Sebastian Blomberg in einem pompösen Militäruniform-Oberteil, roten Socken und ohne Hose, der einen Hut in der Hand hält.

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

von Erich Kästner
Regie: Dušan David Pařízek
SchauSpielHaus /
D-Karte Ferien
/ 19.30 Uhr
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FREMDE SONNE-Marathon

Eine Serie in sechs Folgen von Roland Schimmelpfennig
Regie: Karin Beier
SchauSpielHaus /

24/10/2026 / 19.00 Uhr
25/10/2026 / 16.00 Uhr
25/10/2026 / 20.00 Uhr
/ SchauSpielHaus

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Prolog / Zwischenspiel / Die Argonauten

FREMDE SONNE Die Argonauten. Iason. Medea. / von Roland Schimmelpfennig
Regie: Karin Beier
SchauSpielHaus /
FREMDE SONNE I / WochenendAbo
/ 19.00 Uhr
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Das Adressbuch

Ein Labyrinth nach Sophie Calle
Regie: Ruben Müller
MalerSaal /
/ 19.30 Uhr
Ausverkauft
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Medea in Kolchis

FREMDE SONNE Die Argonauten. Iason. Medea. / von Roland Schimmelpfennig
Regie: Karin Beier
SchauSpielHaus /
FREMDE SONNE II / SonntagnachmittagAbo
/ 16.00 Uhr
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Uraufführung im November: »Weil der Frieden Zucker ist!

oder: Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenkstange steht dort im Hof«

Georges Perecs Text ist die mit Sicherheit komischste und anarchischste Verteidigung des Pazifismus und des Rechts des Einzelnen gegen einen militarisierten Staat in der Literaturgeschichte. Erstmals auf die Bühne gebracht wird er von Anita Vulesica.

Sandra Gerling fährt mit langen braunen Haaren, rotem Lippenstift und dunkelgrünem Ledermantel ein gelbes Moped. Hinter ihr sitzt Christoph Jöde mit Lederjacke, Schnurrbart und Fliegerbrille. Die beiden fahren durch eine unscharf dargestellte, schwarz-weiße Stadt- oder Marktszene.
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Die Stadt der Träumenden Bücher

Walter Moers’ fantastische Reise in das Reich der Bücher ist eine der schönsten und größten Liebeserklärungen an das Lesen und die Literatur! In ihrer vor Einfällen nur so strotzenden Geschichte hat der Regisseur Viktor Bodo eine Vorlage entdeckt, die er als Theaterspektakel für die ganze Familie in Szene setzt.

Im Dezember und Januar ist »Die Stadt der Träumenden Bücher« zurück bei uns auf der Bühne. Alle Vorstellungen sind ab sofort im Verkauf!

Jan-Peter Kampwirth hält einen kleinen Zettel in den Händen, auf den er hinunterblickt. Dicht neben ihm steht Yorck Dippe und schaut ebenfalls auf den Zettel. Beide haben den Mund leicht geöffnet.
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FREMDE SONNE-Marathon

„Das, was man hier zu sehen bekommt, gehört zum Besten, was derzeit auf deutschsprachigen Bühnen zu erleben ist. Das ist so konzentriert auf die Kunst des Schauspielens, so unabhängig von den Tagesthemen, so unumwunden komisch und tragisch, dass man gebannt im Stuhl sitzt und nirgendwo sonst sein möchte als hier" (Simon Strauß/FAZ)

Produktionsfoto FREMDE SONNE Medea in Korinth
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Uraufführung im MalerSaal: »Zur Person: Edward Teller«

Julia Wieninger gelingt es virtuos, Hannah Arendt im Reenactment des Interviews von Günter Gaus aus der legendären Reihe »Zur Person« auf der Bühne wiederauferstehen zu lassen. Nun wird sie zu Edward Teller. Teller war während des Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit Robert Oppenheimer maßgeblich an der Entwicklung der ersten Nuklearwaffen beteiligt.

Ein beiger Sessel steht vor einem schwarzen Hintergrund. An der hinteren Wand stehen die Worte "im Gespräch mit Günter Gaus".
Weitere Infos & Tickets

Das Adressbuch

Ein Labyrinth nach Sophie Calle
Regie: Ruben Müller
Bühnensituation: Alberta von Poelnitz in einem roten Kleid, auf das eine Blume, verschiedene Portraits einer Frau und eine Art Mind Map gestickt sind. Sie schaut ins Publikum, eine Hand ist erhoben und der Zeigefinger ausgestreckt.
24/10/2026 / 19.30 Uhr
MalerSaal

Spielzeit 2026-27

Freuen Sie sich mit uns auf die neue Spielzeit!

Auf der Collage zu sehen ist eine fliegende Figur mit Flügeln, Hörnern, zwei ausgestreckten, menschlichen Armen und einem überdimensional großen Helmkopf aus Metall mit großen Augen. Es hat in jeder Hand einen Revolver. Vordergründig trägt die Figur einen Brustpanzer, die Beine sehen aus wie aus rotem Kunststoff. Der Hintergrund zeigt eine Explosionsartige Grafik in gelb, rot und schwarz. Unterhalb der fliegenden Gestalt ist schroffer, grauer Untergrund sowie zwei kleine Figürchen mit gelben Köpfen.
Mehr Infos!
Bühnensituation, die Bühne in der Totalen: Ganz links sitzt Christoph Jöde an einem Klavier. Das links kommt von links und von hinten. Auf einem großen Podest in der Mitte der Bühne steht Mirco Kreibich. Er schaut auf zwei große Wände, auf denen zahlreiche Projektionen von Schlagzeilen abgebildet werden. Ganz rechts auf der Bühne steht ein Holztisch mit einem Stuhl dabei. Über allem ist eine weitere weiße Wand in der Horizontalen.

Unsere Trailer

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

von Erich Kästner / Regie: Dušan David Pařízek

Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray / Julia Sang Nguyen
Regie: Tristan Linder
von Oscar Wilde

Die Stadt der Träumenden Bücher

Auf einer Ansammlung von Treppen hockt Jan-Peter Kampwirth und blickt nach unten zu Jan Thümer mit Pilotenmütze, der in einem Manuskript liest. Ebenfalls auf den Treppen sitzen drei Personen mit aufgeplusterten orangenen Perücken. Sie blicken in alle Richtungen.
von Walter Moers
Regie: Viktor Bodo

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